Shopware Agentur für komplexe Shops, B2B und technische Entwicklung
Wir entwickeln und optimieren Shopware-Shops, die mehr können müssen als Standard: B2B-Preislogiken, ERP- und PIM-Schnittstellen, individuelle Plugins, performante Storefronts, saubere Migrationen und technische SEO. Für Unternehmen aus Bielefeld, OWL und ganz Deutschland.
Wenn Shopware nicht sauber geplant ist, wird Wachstum technisch teuer.
Shopware ist stark, wenn Prozesse, Sortimente und Vertriebsmodelle komplexer werden. Aber genau diese Stärke braucht eine saubere technische Grundlage. Ohne klare Architektur entstehen langsame Shops, doppelte Datenpflege, fehleranfällige Schnittstellen und Relaunches, die Sichtbarkeit kosten.
Shopware-Projekt anfragenVeraltete Shopware-Setups
Shopware 5, alte Plugins, gewachsene Themes oder veraltete Serverstrukturen bremsen Entwicklung, Sicherheit und Performance.
Komplexe Produktdaten
Varianten, Eigenschaften, Herstellerdaten, Medien, Preise und Verfügbarkeiten müssen sauber strukturiert werden – sonst wird jeder Relaunch zur Datenbaustelle.
Schnittstellen-Chaos
ERP, PIM, Warenwirtschaft, Versand, Marktplätze und Shop laufen nicht sauber zusammen. Das führt zu manueller Pflege, Fehlern und Prozesskosten.
B2B-Logiken im Standard-Korsett
Kundengruppen, individuelle Preise, Freigaben, Angebote, Rollen und Bestellprozesse lassen sich selten mit Standard-Konfiguration allein sauber abbilden.
Performance-Probleme
Langsame Listings, schwere Themes, viele Plugins, große Bilder oder falsche Serverkonfigurationen kosten Rankings und Umsatz.
Was wir als Shopware Agentur für euch entwickeln
Wir unterstützen Shopware-Projekte dort, wo Technik, E-Commerce und Prozesse zusammenkommen: vom neuen Shopware 6 Shop über Migration und Plugin-Entwicklung bis zu Schnittstellen, B2B-Funktionen, Performance und laufender Weiterentwicklung.
Shopware 6 Entwicklung
Wir entwickeln neue Shopware 6 Shops mit sauberer Architektur, performanter Storefront und einer technischen Grundlage, die SEO, Tracking und späteres Wachstum trägt.
Shopware Relaunch
Wir bringen bestehende Shops technisch und strukturell auf ein neues Niveau – inklusive Konzept, Theme, Datenmodell, Weiterleitungen, Tracking und Qualitätssicherung.
Shopware 5 auf 6 Migration
Wir planen Migrationen von Shopware 5 auf Shopware 6 so, dass Produktdaten, URLs, SEO-Signale, Weiterleitungen, Schnittstellen und Geschäftsprozesse sauber übertragen werden.
Shopware Plugin-Entwicklung
Wir entwickeln individuelle Shopware Plugins, wenn Standard-Erweiterungen eure Anforderungen nicht sauber, performant oder wartbar lösen.
Shopware Schnittstellen
Wir verbinden Shopware mit ERP, PIM, CRM, Warenwirtschaft, Versand, Payment, Marktplätzen oder individuellen internen Systemen.
Shopware B2B
Wir entwickeln B2B-Funktionen wie Kundengruppen, individuelle Preise, Freigabeprozesse, Angebotslogiken, Rollen/Rechte und komplexe Bestellabläufe.
Shopware Performance-Optimierung
Wir analysieren Storefront, Plugins, Datenbank, Server, Bilder, Caching und Core Web Vitals – und optimieren dort, wo es messbar wirkt.
Shopware SEO
Wir verbinden technische SEO mit Keywordrecherche und Content: URL-Struktur, Canonicals, Weiterleitungen, strukturierte Daten, Indexierung, interne Verlinkung und passende Kategorie- und Produktinhalte.
Shopware Betreuung & Weiterentwicklung
Wir begleiten Shopware-Shops langfristig mit technischer Weiterentwicklung, Updates, Monitoring, Bugfixes und kontinuierlicher Optimierung.
Shopware 6 Entwicklung
Wer einen neuen Shopware 6 Shop aufbaut, trifft früh Entscheidungen, die später schwer rückgängig zu machen sind: Wie werden Produktdaten modelliert? Welche Felder werden als Custom Fields gelöst, welche brauchen eine eigene Datenstruktur? Wie viele Plugins sind vertretbar, bevor Wartbarkeit und Performance leiden? Ein häufiger Fehler ist es, Shopware wie einen Website-Baukasten zu behandeln – Theme installieren, Plugins stapeln, fertig. Das funktioniert bei kleinen, einfachen Shops, scheitert aber sobald Produktdaten komplex werden, Schnittstellen dazukommen oder der Shop skalieren soll. Entscheidend ist außerdem die Storefront-Architektur: Setzt ihr auf das klassische Twig-basierte Storefront oder auf einen Headless-Ansatz mit eigenem Frontend? Beide Wege haben echte Vor- und Nachteile in Bezug auf Entwicklungsaufwand, Flexibilität, Performance und laufende Kosten – und diese Entscheidung sollte vor dem ersten Sprint fallen, nicht nachher.
Shopware Relaunch
Ein Relaunch ist das riskanteste Projekt im E-Commerce, weil er gleichzeitig SEO-Sichtbarkeit, Conversion, Tracking und Betriebsstabilität gefährdet. Der häufigste Fehler: URL-Strukturen ändern sich, ohne dass alle Weiterleitungen sauber gepflegt werden – Google verliert Rankings, die sich über Jahre aufgebaut haben. Ein zweiter kritischer Punkt ist Tracking: Wird Google Analytics, Tag Manager oder ein Consent-Tool neu aufgesetzt, brechen Daten oft ab – unbemerkt, wenn es keinen Abnahmetest gibt. Relaunches scheitern außerdem oft daran, dass das Datenmodell nicht neu gedacht wird: Produkteigenschaften, Varianten und Kategoriestrukturen werden einfach übernommen, obwohl sie im alten Shop schon nicht funktioniert haben. Ein sauberer Relaunch beginnt deshalb nicht mit Design, sondern mit einer Analyse des bestehenden Systems – was soll erhalten bleiben, was muss neu gebaut werden, und was kann vereinfacht werden.
Shopware 5 auf 6 Migration
Shopware 5 und Shopware 6 sind technisch grundverschieden – es gibt keinen automatischen Migrationsweg, der alles sauber überträgt. Das offizielle Migration Assistant-Tool von Shopware übernimmt Basisdaten wie Produkte und Kunden, aber keine Theme-Logik, keine Plugin-Funktionen und keine Schnittstellen. Besonders kritisch ist die URL-Struktur: Shopware 6 generiert URLs anders als Shopware 5. Wir prüfen, welche Adressen erhalten bleiben können und welche eine direkte Weiterleitung auf ein passendes neues Ziel benötigen. Fehlende Zuordnungen können Sichtbarkeit kosten; unveränderte Rankings lassen sich auch bei sorgfältiger Planung nicht garantieren. Hinzu kommt die Plugin-Inventur: Nicht jedes Shopware-5-Plugin gibt es für Shopware 6 – manche Funktionen müssen neu entwickelt, manche durch andere Lösungen ersetzt werden. Eine Migration ohne vorherige Bestandsaufnahme führt fast immer zu Überraschungen im Produktivbetrieb.
Shopware Plugin-Entwicklung
Plugins sind das mächtigste Werkzeug in Shopware – und gleichzeitig die häufigste Ursache für Performance-Probleme, Update-Konflikte und schwer wartbare Shops. Jedes Plugin greift in den Shopware-Core ein: in Events, in die DAL, in den Storefront-Render-Prozess. Wer zu viele Plugins stapelt, die denselben Checkout-Event abonnieren, baut sich ein System, das bei jedem Shopware-Update potentiell bricht. Die wichtigste Frage vor jeder Plugin-Entscheidung lautet deshalb: Ist ein Drittanbieter-Plugin hier wirklich die beste Lösung – oder ist ein schlankes, selbst entwickeltes Plugin wirtschaftlicher, weil es genau das tut, was gebraucht wird, und nichts anderes? Individuell entwickelte Plugins sind updatefähiger, weil sie nicht auf fremde Release-Zyklen angewiesen sind, und wartbarer, weil der Code bekannt und dokumentiert ist. Der Break-even liegt oft früher als erwartet.
Shopware Schnittstellen
Schlechte Schnittstellen sind einer der häufigsten Gründe, warum E-Commerce-Betrieb teuer bleibt: Daten laufen nicht synchron, Bestände stimmen nicht, Bestellungen müssen manuell nachgepflegt werden. Eine Schnittstelle ist technisch gesehen schnell gebaut – aber eine, die zuverlässig läuft, Fehler behandelt, Wiederholungen verwaltet und nachvollziehbar loggt, ist eine andere Aufgabe. Die wichtigsten Fragen vor der Entwicklung: Welche Daten müssen in welche Richtung fließen? Wer ist das führende System – Shopware oder das ERP? Wie werden Konflikte behandelt, wenn beide Systeme gleichzeitig schreiben? Was passiert bei einem Timeout oder einem API-Fehler? Wer diese Fragen nicht vor der Entwicklung klärt, beantwortet sie später im Produktivbetrieb – unter schlechteren Bedingungen.
Shopware B2B
Shopware 6 bietet Grundlagen wie Kundengruppen und Nettopreisdarstellung. Mitarbeiterkonten, Rollen und Freigaben für Geschäftskunden benötigen eine entsprechende B2B-Lösung. Die Shopware B2B Components stehen über Shopware Commercial ab Evolve bereit; der konkrete Umfang hängt von Version und Konfiguration ab. Ergänzende Entwicklung kann etwa für besondere Freigabeworkflows oder ERP-gesteuerte Konditionen sinnvoll sein. Ein häufiges Problem: B2B-Anforderungen werden erst nach dem Launch vollständig formuliert – dann ist Nachbauen teurer als vorher richtig planen. Wer B2B mit Shopware aufbauen will, sollte vor dem Projektstart einen klaren Anforderungskatalog haben, der alle Prozesse vom Login bis zur Rechnung abdeckt – inklusive der Frage, welche Daten aus welchem System kommen und wer sie pflegt.
Shopware Performance-Optimierung
Google nutzt Core Web Vitals – LCP, CLS und INP – als Rankingfaktor. Langsame Ladezeiten können die Nutzererfahrung und Suchleistung beeinträchtigen; aus einer einzelnen Ladezeit lässt sich aber kein konkreter Rankingverlust ableiten. Die häufigsten Ursachen sind nicht fehlende Server-Power, sondern: zu viele JavaScript-Ressourcen durch Plugins und Tracking-Tools, unkomprimierte Bilder im falschen Format, fehlendes oder falsch konfiguriertes HTTP-Caching und datenbankintensive Listing-Abfragen ohne saubere Indizes. Bevor optimiert wird, muss gemessen werden – nicht mit dem PageSpeed-Insights-Score allein, sondern mit echten Nutzerdaten aus dem Chrome User Experience Report und Waterfall-Analysen aus dem Browser. Nur so lassen sich Maßnahmen priorisieren, die im echten Nutzerbetrieb wirken.
Shopware SEO
Technisches SEO begleitet auch den laufenden Betrieb: Änderungen an Plugins, Produktdaten oder Kategorien können beeinflussen, welche Seiten Suchmaschinen erreichen und wie Inhalte zugeordnet werden. Wir prüfen die tatsächlich ausgegebenen URLs, Canonicals, internen Links und Indexierungssignale im jeweiligen Shop-Setup. Für Filter und Varianten legen wir fest, welche Seiten einen eigenen Suchbedarf abdecken und welche Inhalte zusammengeführt werden sollten. Strukturierte Produktdaten und Breadcrumbs helfen Suchmaschinen bei der Einordnung und können passende Suchdarstellungen ermöglichen. FAQs beantworten konkrete Fragen zum Sortiment und zur Kaufentscheidung. Technische Prüfung, Keywordrecherche und passende Inhalte gehören dabei zusammen.
Shopware Betreuung & Weiterentwicklung
Shopware 6 veröffentlicht regelmäßig Minor- und Major-Updates, die neue Funktionen bringen, aber auch Inkompatibilitäten mit bestehenden Plugins und Anpassungen verursachen können. Wer Updates ohne Test-System einspielt, riskiert Ausfälle im Produktivbetrieb. Ein strukturierter Betreuungsprozess bedeutet deshalb: Updates werden zuerst auf einem Staging-System eingespielt, Funktionen werden getestet, und erst dann folgt der Roll-out auf dem Live-System. Genauso wichtig ist proaktives Monitoring: Fehler im Checkout, abgebrochene API-Calls oder Performance-Einbrüche sollten erkannt werden, bevor sie sich in Umsatzzahlen niederschlagen. Neben dem laufenden Betrieb brauchen Shops außerdem eine Roadmap – wer das nicht strukturiert plant, entwickelt reaktiv statt strategisch.
Eure Anforderung ist dabei?
Shopware-Projekt anfragenWir denken Shopware nicht als Website, sondern als E-Commerce-Betriebssystem.
Ein guter Shopware-Shop besteht nicht nur aus Design und Produktseiten. Entscheidend ist, wie sauber Daten, Prozesse, Schnittstellen, Performance, SEO und Conversion zusammenspielen.
Klassische Shopware-Agentur
Oft ausreichend für einfache Setups – aber bei B2B, Schnittstellen, Produktdaten und Wachstum schnell an Grenzen.
Webcellent
Wir verstehen Shopware nicht als Website, sondern als E-Commerce-Betriebssystem, das mit eurem Unternehmen wachsen soll.
Zertifizierungen
Was unsere
Kunden sagen.
„Die Entwicklung der Xelion-Schnittstelle für unsere Agentursoftware lief absolut reibungslos und technisch sehr sauber. Besonders stark war, dass Webcellent nicht nur umgesetzt, sondern die Prozesse dahinter direkt mitgedacht und sinnvoll verbessert hat.“
Isa SaidQuoTec GmbHSchnittstelle„Webcellent hat uns bei der individuellen Weiterentwicklung unseres Shopify-Shops unterstützt und für uns eine Schnittstelle zwischen Verbandsdaten und Shopify entwickelt. Sie haben nicht nur die technische Anbindung umgesetzt, sondern auch die speziellen Anforderungen im Möbel-E-Commerce, bei Produktdaten, Metafeldern und der Darstellung im Shop verstanden und pragmatisch gelöst. Mit Benutzerhandbuch sowie technischer Dokumentation zur Schnittstelle und zu den Shopify-Anpassungen wurde die Lösung für uns transparent und gut nachvollziehbar übergeben.“
„Wir hatten Probleme mit der Meta Business Suite. Super weitergeholfen, immer erreichbar und alles sehr unkompliziert. Kann ich auf jeden Fall weiterempfehlen!“
„Webcellent hat uns bei Problemen mit der Indexierung unseres Shopware-6-Shops kompetent unterstützt, als wir wirklich nicht mehr weiter wussten und bereits bei einigen Dienstleistern unser Glück versucht haben. Auch bei der Conversion-Rate-Optimierung wurde uns weitergeholfen und nützliches Wissen an die Hand gegeben. Bei Fragen und Problemen rund um unseren Shopware 6 Shop wenden wir uns mittlerweile immer an das super sympatische Team von Webcellent. Vielen Dank für die immer schnelle, zuverlässige und kompetente Unterstützung!"
Meike LindenLindgrow ManufakturShopware SEO„Webcellent hat unseren neuen Shopify-Shop in nur vier Wochen umgesetzt. Trotz des engen Zeitrahmens lief das Projekt sehr strukturiert, zuverlässig und professionell. Unsere Anforderungen wurden schnell verstanden, sinnvoll weitergedacht und sauber umgesetzt. Besonders positiv waren die schnelle Kommunikation, die persönliche Betreuung und die hohe Qualität des Ergebnisses. Wir sind mit dem neuen Shop sehr zufrieden und würden jederzeit wieder mit Webcellent zusammenarbeiten."
Jan-Hendrik WölkerPakofinoShopify„Wir betreiben die Gutscheinboxen der Lokalradios in OWL. Wenn beliebte Gutscheine zu einer vorangekündigten Uhrzeit freigeschaltet werden, sorgt das regelmäßig für extreme Traffic-Peaks. Webcellent hat dafür durchdachte Lösungen entwickelt sowie ein eigenes System zur Gutschein-Einlösung. Die Kommunikation ist schnell und unkompliziert. Webcellent geht nicht nur auf unsere Wünsche ein, sondern bringt auch eigene Vorschläge mit. Wir schätzen vor allem den Ehrgeiz des Teams, immer die beste Lösung zu finden. Klare Empfehlung!“
„Die Zusammenarbeit mit Webcellent hat sehr gut geklappt. Wir sind super zufrieden mit dem Ergebnis, aber auch der Weg dahin hat für uns gut funktioniert – schnelles Antworten, verständliche Kommunikation, individuelles Eingehen auf unsere Bedürfnisse und ein konstruktives Vorgehen. Auch für unsere weiteren Projekte an unserer Website arbeiten wir gern mit Webcellent zusammen!“
Pia HasenbeinFördermaterial HasenbeinShopware-MigrationProjekt ansehen„Die Webcellent hat unseren Relaunch von Shopware 5 auf Shopware 6 durchgeführt und wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Auch nach der Fertigstellung betreut uns das Team weiter und unterstützt uns bei der Optimierung des Shops, SEO und Google Ads. Besonders freuen wir uns über die verbesserte Sichtbarkeit. Außerdem sind wir sehr zufrieden mit den Ergebnissen unserer Google Ads, die die Webcellent ebenfalls betreut. Klare Empfehlung von unserer Seite!“
Patrick HoffmannFinn-Food.deShopware-Relaunch„Webcellent hat meine Website entwickelt – und ich bin rundum zufrieden! Die Zusammenarbeit war von Anfang an absolut kundenorientiert, hochprofessionell und immer freundlich. Besonders gefallen hat mir das schrittweise Vorgehen mit regelmäßiger Abstimmung: Meine Wünsche wurden aufgegriffen und gemeinsam weiterentwickelt. Das Team war jederzeit (!) erreichbar und hat alles termingerecht umgesetzt. Vielen Dank für die tolle Zusammenarbeit – eine klare Empfehlung!“
„Webcellent hat uns unseren neuen Shopify Shop als Headless - Lösung umgesetzt. Die Zusammenarbeit war von Anfang an unkompliziert und angenehm. Fragen wurden schnell beantwortet, Änderungen zügig umgesetzt. und wir hatten immer das Gefühl, dass bei den Themen wirklich mitgedacht wird. Gerade bei den individuellen Anforderungen rund um Shopify und das Headless - Frontend hat alles sehr gut funktioniert. Mit dem Ergebnis sind wir wirklich zufrieden und würden Webcellent auf jeden Fall weiter empfählen.“
Jürgen PohlMaedler-koffer.deHeadless Shopify„Sehr fundierte technische Arbeit bei einem Thema rund um unser individuelles Shop-Setup. Man merkt, dass technisches SEO und Performance bei Webcellent wirklich zum Kerngeschäft gehören, nicht nur nebenbei laufen. Christopher Diamant ist der Sache wirklich auf den Grund gegangen und hat uns das Ergebnis am Ende auch geduldig und verständlich erklärt. Können wir nur empfehlen.“
Ihr wollt wissen, wie so ein Projekt bei euch aussähe?
Jetzt Projekt anfragenShopware 5 auf Shopware 6 migrieren – mit Datenabgleich und SEO-Planung.
Eine Shopware-Migration ist kein technisches Kopieren von A nach B. Produktdaten, Varianten, URLs, SEO-Metadaten, Weiterleitungen, Kundendaten, Bestellungen, Plugins, Schnittstellen und Tracking müssen sauber geplant werden. Sonst wird aus dem Relaunch ein Ranking-, Daten- oder Prozessproblem.
Wir migrieren nicht nur von Shopware 5: Auch Shops auf WooCommerce, Magento, JTL-Shop und Shopify bringen wir auf Shopware 6.
Praxisbeispiele
Vier Migrationen aus der Praxis: Fördermaterial Hasenbein von WooCommerce auf Shopware 6, dazu STG, Wacker's Kaffee und die Gutschein-Plattform von audio media service jeweils von Shopware 5 auf Shopware 6.

Über die Migration
Den WooCommerce-Shop hatten wir Jahre zuvor selbst gebaut – für den Wechsel auf Shopware 6 wurden Produktdaten, Kundenkonten und URLs sauber übernommen und der Shop gleichzeitig an den tatsächlichen Bestellwegen von Schulen ausgerichtet.
„Wir sind super zufrieden mit dem Ergebnis, aber auch der Weg dahin hat für uns gut funktioniert – schnelles Antworten, verständliche Kommunikation, individuelles Eingehen auf unsere Bedürfnisse und ein konstruktives Vorgehen.“

Shopware-6-Migration
STG

Shopware-Relaunch
Wacker’s Kaffee

Ablauf, Kosten, Dauer und die technischen Fallstricke einer Migration haben wir auf einer eigenen Seite zusammengefasst.
Alles zur Shopware-MigrationShoprelaunch: Darauf kommt es wirklich an.
Ein Relaunch ist mehr als ein neues Frontend. Im Video zeigen wir, welche technischen Entscheidungen über Erfolg oder Chaos entscheiden — von Datenmigration über Redirects bis zur Systemwahl.
Lieber lesen als schauen? Im Artikel gehen wir die Relaunch-Themen Schritt für Schritt durch.
Warum Relaunches mehr brauchen als ein neues FrontendShopware für B2B: Wenn Standard-Shops nicht mehr reichen.
B2B-Commerce funktioniert anders als klassischer B2C. Kunden erwarten individuelle Preise, wiederkehrende Bestellungen, Freigabeprozesse, Rollen, Budgets, Angebotslogiken und eine enge Verbindung zu bestehenden Systemen. Wir entwickeln Shopware so, dass diese Prozesse nicht manuell um den Shop herum organisiert werden müssen.
B2B-Anforderungen besprechenIndividuelle Preislisten, Kundengruppen und Rollen, Angebotsanfragen, Freigabeprozesse, Schnellbestellung, Wiederbestellung, Budget- und Kostenstellenlogiken, Kundenspezifische Sortimente, Login-Bereiche, ERP-gesteuerte Verfügbarkeiten, Netto-/Brutto-Logiken und mehrstufige Bestellprozesse.
Was B2B mit Shopware wirklich bedeutet
B2B Components oder Individualentwicklung – was passt zu euren Abläufen?
Für neue B2B-Projekte prüfen wir die B2B Components: Sie stehen ab dem Evolve-Plan über Shopware Commercial zur Verfügung. Die Komponenten bieten unter anderem Mitarbeiterverwaltung, Rollen, Schnellbestellung, Angebotsverwaltung und Bestellfreigaben. Vor der Entscheidung gleichen wir eure Anforderungen mit dem Funktionsumfang der eingesetzten Version und den Lizenzkosten ab. Bei bestehenden Installationen mit der älteren B2B Suite prüfen wir den Umstieg gesondert. Für Abläufe, die nicht abgedeckt sind, kommen passende Erweiterungen oder individuelle Entwicklung infrage.
Warum Kundengruppen für echtes B2B-Pricing nicht reichen
Kundengruppen und regelbasierte Preise können gemeinsame Konditionen abbilden; kundenindividuelle Verträge erfordern eine genauere Planung. Wenn euer ERP die Vertragskonditionen führt, sollte die Anbindung diese Preisquelle berücksichtigen. Je nach Änderungsfrequenz, Datenmenge und Verfügbarkeit kommen regelmäßige Übertragungen, Caching oder Echtzeitabfragen infrage. Wir legen fest, wie Rabatte und Staffelpreise im Shop ankommen und was bei einem Ausfall des ERP passiert. So vermeidet ihr widersprüchliche Preise und unnötige doppelte Pflege.
Das Company-Datenmodell in Shopware 6 – und warum es wichtig ist
Ein Geschäftskundenkonto in Shopware ist von einer Firmenorganisation mit mehreren Bestellern und Freigaben zu unterscheiden. Mit der Mitarbeiterverwaltung der B2B Components lassen sich berechtigten Geschäftskunden Mitarbeiter und Rollen zuordnen. Diese Funktion setzt einen passenden Plan und die aktivierte Erweiterung voraus; ein Firmenname im Kundenkonto allein reicht dafür nicht. Vor der Umsetzung klären wir Registrierung, Berechtigungen, Rechnungsadressen und die Zuordnung zum ERP. Bei anderen B2B-Erweiterungen prüfen wir deren Datenmodell und Funktionsumfang separat.
Quick Order und Nachbestellung: die meistunterschätzte B2B-Funktion
B2B-Kunden kaufen in der Regel immer wieder dieselben Produkte – oft in festen Intervallen. Ein Standard-Shopware-Katalog mit Suchfunktion ist für dieses Nutzungsverhalten zu langsam. Was B2B-Käufer wirklich brauchen: eine Schnellbestellmaske, in der sie Artikelnummern direkt eintippen oder per CSV hochladen können – und innerhalb von Sekunden zum Warenkorb gelangen. Ebenso wichtig: eine 'Aus Bestellung X nachbestellen'-Funktion, die vergangene Bestellungen als Vorlage nutzt. Wer diese Funktionen nicht hat, verliert Bestellungen an Telefon, E-Mail oder den Außendienst – nicht weil der Shop schlecht ist, sondern weil er zu langsam für den B2B-Alltag ist.
Angebotslogik ist komplexer als ein gespeicherter Warenkorb
Viele Shops bilden Angebote ab, indem sie einen Warenkorb speichern und per Link teilen – das reicht für echtes B2B nicht. Ein B2B-Angebot durchläuft typischerweise mehrere Zustände: Anfrage durch den Kunden, interne Prüfung, individuelle Preisanpassung durch den Vertrieb, Rücksendung an den Kunden, mögliche Nachverhandlung, Annahme und schließlich Umwandlung in eine Bestellung. Jeder dieser Schritte braucht einen Status, eine Benachrichtigung und eine Revisionshistorie. Fehlt diese Logik, wird das Angebot per E-Mail verwaltet – mit allen bekannten Nachteilen für Nachverfolgbarkeit und Fehlerrate. Wer B2B-Angebote im Shop abbilden will, plant dafür einen eigenen Workflow – kein Plugin wird das vollständig lösen.
USt-IdNr.-Validierung bei der Registrierung: der vergessene Pflichtschritt
B2B-Shops stellen Preise meistens netto dar und setzen voraus, dass der Kunde ein Unternehmen mit gültiger USt-IdNr. ist. Aber wer prüft das bei der Registrierung? Viele Shops verlassen sich darauf, dass Kunden ehrlich sind – und aktivieren das B2B-Konto manuell nach Prüfung. Das ist skalierungsfähig, bis zu dem Punkt, wo täglich neue Registrierungen eingehen. Die Alternative: eine automatische Validierung der USt-IdNr. über die VIES-API der EU in Echtzeit. Ist die Nummer gültig, wird das Konto sofort als B2B-Konto eingestuft und Nettopreise werden freigeschaltet. Ist sie ungültig oder fehlt sie, bleibt das Konto im B2C-Modus. Dieser Schritt klingt klein, hat aber erhebliche steuerrechtliche und operative Konsequenzen – und wird in der Projektvorbereitung fast immer vergessen.
Shopware mit ERP, PIM und Warenwirtschaft verbinden.
Je größer ein Shop wird, desto weniger darf Shopware isoliert laufen. Produktdaten, Preise, Lagerbestände, Bestellungen, Kundendaten, Versandinformationen und Marktplatzdaten müssen zuverlässig zwischen Systemen fließen. Wir bauen Schnittstellen nicht nur technisch lauffähig, sondern wartbar, nachvollziehbar und passend zu euren echten Geschäftsprozessen.
- JTL-Wawi
- Akeneo PIM
- SAP-nahe Systeme
- Billbee
- DHL / Versand
- Datev / Buchhaltung
- CRM-Systeme
- Marktplätze
- Payment-Systeme
- Interne APIs
- ERP-Systeme
- externe Datenquellen
Was bei Shopware-Integrationen wirklich entscheidet
Wer ist das führende System – Shopware oder das ERP?
Die wichtigste Frage vor jeder Integrationsplanung ist nicht technischer, sondern organisatorischer Natur: Welches System gilt als Quelle der Wahrheit? Wird ein Produkt im ERP angelegt und dann in Shopware übertragen? Oder wird es im Shop gepflegt und ins ERP synchronisiert? Bei Preisen und Lagerbeständen ist das meistens klar – die kommen aus dem ERP. Bei Produkttexten, Bildern und SEO-Metadaten oft nicht. Wer diese Frage nicht explizit beantwortet, baut eine Schnittstelle, die in beide Richtungen schreibt – und bei Konflikten nicht weiß, welcher Wert der richtige ist. Das führt zu Datenverlust und manuellen Korrekturen im Produktivbetrieb.
Echtzeit-Sync vs. Batch-Import: wann welcher Ansatz richtig ist
Nicht jede Datenart muss in Echtzeit synchronisiert werden – aber manche unbedingt. Lagerbestände, die nur einmal täglich aktualisiert werden, führen im Produktivbetrieb zu Überverkäufen. Preise, die mit zwölf Stunden Verzögerung ankommen, können bei B2B-Kunden zu falschen Angeboten führen. Produkttexte und Bilder hingegen brauchen keine Sekunden-Synchronisation. Ein sinnvolles Integrationskonzept unterscheidet deshalb zwischen zeitkritischen Daten (Echtzeit oder Minuten-Takt) und unkritischen Daten (nächtlicher Batch). Wer pauschal alles per Cronjob synchronisiert, spart Entwicklungsaufwand – und kauft sich dafür operative Probleme.
Was passiert, wenn ein API-Call fehlschlägt?
Die meisten einfach entwickelten Schnittstellen haben keine Antwort auf diese Frage. Ein Timeout, ein HTTP-500-Fehler oder ein temporär nicht erreichbares ERP führt dazu, dass eine Bestellung nicht übertragen, ein Lagerbestand nicht aktualisiert oder ein Preis nicht geladen wird. Ohne Fehlerbehandlung, Retry-Logik und ein Dead-Letter-System – also eine Queue für fehlgeschlagene Vorgänge, die erneut verarbeitet werden können – gehen diese Ereignisse still verloren. In der Praxis bedeutet das: Bestellungen, die im ERP fehlen, werden erst beim nächsten manuellen Abgleich entdeckt. Eine robuste Schnittstelle behandelt Fehler genauso sorgfältig wie den Erfolgsfall.
Das Lagerbestand-Reservierungsproblem
Wann gilt ein Artikel als reserviert – sobald er im Warenkorb liegt, oder erst wenn die Bestellung bezahlt ist? In Shopware wird Bestand standardmäßig erst bei Bestellabschluss reduziert. Im ERP passiert das oft erst, wenn die Bestellung verarbeitet wird – mit weiterer Verzögerung durch die Synchronisation. In diesem Zeitfenster kann derselbe Artikel mehrfach verkauft werden. Die Lösung hängt vom Geschäftsmodell ab: Shops mit hohem Bestellvolumen und knappem Lager brauchen eine Echtzeit-Reservierung direkt beim Bestellabschluss oder sogar beim Checkout-Start. Shops mit breitem Sortiment und hohen Beständen können damit leben. Diese Entscheidung gehört in die Konzeptphase – nicht in den Hotfix nach dem ersten Überverkauf.
Produktdaten-Mapping ist immer aufwändiger als geplant
ERP-Systeme speichern Produktdaten in einer Struktur, die für Warenwirtschaft optimiert ist – nicht für E-Commerce. Artikelnummern, Einheiten, Gewichte, Zolltarifnummern: das passt ins ERP. Mehrsprachige Beschreibungen, Produktvarianten mit Größen- und Farbattributen, SEO-URLs, kategorisierte Bilder in definierten Auflösungen: das erwartet Shopware. Das Mapping zwischen diesen beiden Welten ist fast immer die aufwändigste und fehleranfälligste Stelle einer Integration. Datenfelder haben unterschiedliche Längen, Typen und Pflichtfelder. Sonderzeichen verursachen Importfehler. Fehlende Pflichtfelder blockieren ganze Produkte. Ein sauberes Mapping-Konzept vor der Entwicklung spart Wochen im Projekt.
Integrationen testen ohne Live-Daten zu beschädigen
ERPs haben oft nur eine einzige Produktivinstanz – kein Testsystem, kein Sandbox-Modus. Das bedeutet: Wer eine neue Schnittstelle testet, arbeitet entweder gegen das Live-System (riskant) oder baut sich eine Testumgebung, die Produktivdaten spiegelt (aufwändig). Für Shopware existiert üblicherweise ein Staging-System – aber ohne ERP-Testinstanz ist ein vollständiger End-to-End-Test nicht möglich. Pragmatische Lösung: eine Testphase mit echten Daten in einem kontrollierten Zeitfenster, mit explizitem Rollback-Plan und klaren Kriterien, wann ein Test als bestanden gilt. Dieser Plan gehört genauso ins Projekt wie die Entwicklung selbst – und wird fast immer zu spät erstellt.
Individuelle Shopware Plugins, wenn Standard nicht mehr sauber reicht.
Nicht jede Anforderung sollte mit dem nächsten Plugin gelöst werden. Zu viele Erweiterungen machen Shops schwer wartbar, langsam und abhängig von fremden Update-Zyklen. Wir prüfen, ob eine Standardlösung reicht – oder ob ein individuelles Shopware Plugin langfristig sauberer ist.
Unser Ziel ist nicht, möglichst viel Code zu schreiben. Unser Ziel ist, die richtige technische Lösung zu bauen: schlank, updatefähig und wirtschaftlich sinnvoll.
Plugin-Bedarf besprechenWas bei Shopware Plugin-Entwicklung wirklich zählt
Plugin, App oder Service Decorator – was ist der richtige Ansatz?
Shopware 6 bietet drei verschiedene Erweiterungswege, die sich grundlegend in Komplexität, Wartbarkeit und Einsatzbereich unterscheiden. Ein klassisches Plugin läuft im selben PHP-Prozess wie Shopware, hat direkten Zugriff auf alle Services und die DAL – ist aber eng mit der Shopware-Version gekoppelt. Eine App läuft extern, kommuniziert über Webhooks und die Admin API und ist deutlich entkoppelter – dafür aber auf die öffentliche API beschränkt und für komplexe Storefront-Eingriffe ungeeignet. Ein Service Decorator ist kein eigenständiges Plugin, sondern ein gezielter Eingriff in einen einzelnen Shopware-Service via Dependency Injection – schlanker, wartbarer und oft die unterschätzte beste Lösung für fokussierte Anpassungen. Wer immer zum klassischen Plugin greift, wählt oft mehr Komplexität als nötig.
Warum jedes Plugin den Shopware-Boot-Prozess verlangsamt
Shopware 6 basiert auf dem Symfony Dependency Injection Container – und jedes Plugin, das installiert ist, wird beim Container-Build berücksichtigt. Das bedeutet: selbst ein Plugin, das gerade nichts tut, trägt zur Startzeit des Containers bei. Bei wenigen Plugins ist das vernachlässigbar. Bei zwanzig oder mehr Plugins, von denen jedes eigene Services, Event-Listener und Twig-Erweiterungen registriert, summiert sich der Overhead messbar. Hinzu kommt der Rendering-Prozess: jedes Plugin, das Twig-Templates erweitert oder überschreibt, verlängert die Template-Kompilierung. Wer einen langsamen Shopware-Shop hat und ihn beschleunigen will, sollte als ersten Schritt alle installierten Plugins auflisten – auch die inaktiven, denn auch die werden geladen.
Update-Kompatibilität ist keine Selbstverständlichkeit
Shopware 6 veröffentlicht regelmäßig Minor-Updates, die interne APIs, Service-Namen und Event-Strukturen ändern können. Plugins, die direkt auf interne Shopware-Klassen referenzieren statt auf stabile Interfaces, brechen bei solchen Updates ohne Vorwarnung. Das ist der entscheidende Unterschied zwischen einem schnell entwickelten Plugin und einem wartbaren Plugin: Wer auf dokumentierte Interfaces und öffentliche APIs aufbaut, hat deutlich weniger Update-Aufwand. In der Praxis bedeutet das: nach jedem Shopware-Minor-Release müssen alle installierten Plugins gegen die neue Version getestet werden – idealerweise auf einem Staging-System, bevor das Update live geht. Wer das nicht tut, entdeckt Inkompatibilitäten im Produktivbetrieb.
Admin-Erweiterungen brauchen Vue.js-Kenntnisse
Viele Backend-Entwickler unterschätzen, dass Shopware-6-Admin-Oberflächen komplett in Vue.js gebaut sind. Wer ein Plugin entwickelt, das eigene Konfigurationsseiten, neue Tabellen oder angepasste Bestellübersichten im Admin zeigen soll, schreibt dafür Vue-Komponenten – nicht PHP. Das Shopware Administration Framework bietet dafür eigene Basiskomponenten, die verstanden und korrekt verwendet werden müssen. Ein Plugin, das nur Storefront-Logik oder API-Endpunkte anpasst, kommt ohne Vue aus. Sobald aber Admin-UI-Elemente gefordert sind, ist Vue.js-Erfahrung keine optionale Qualifikation, sondern Voraussetzung. Dieser Punkt wird in Projekten regelmäßig zu spät erkannt.
Scheduled Tasks und Message Queue: zwei verschiedene Werkzeuge
Shopware 6 hat zwei Mechanismen für asynchrone oder zeitgesteuerte Prozesse – und sie sind nicht austauschbar. Scheduled Tasks laufen zeitgesteuert (z.B. jede Stunde) und eignen sich für wiederkehrende Aufgaben wie Daten-Cleanups, Statusprüfungen oder regelmäßige Exporte. Die Message Queue (basierend auf Symfony Messenger) ist für ereignisgesteuerte, asynchrone Verarbeitung gedacht: eine Bestellung wird aufgegeben, eine Nachricht wird in die Queue geschrieben, ein Worker verarbeitet sie im Hintergrund. Der Vorteil der Queue: sie ist robust bei Fehlern (Retry-Logik, Dead-Letter-Queue), skalierbar und entkoppelt. Wer zeitintensive Operationen direkt im Request-Zyklus ausführt statt sie in die Queue auszulagern, baut sich Performance-Probleme – besonders bei hohem Bestellvolumen.
Plugin vs. Drittanbieter-Extension: die echte Buy-or-Build-Entscheidung
Für viele Anforderungen gibt es bereits Plugins im Shopware Store – die Frage ist, ob sie die Anforderung wirklich sauber lösen. Drittanbieter-Plugins haben einen echten Vorteil: sie sind sofort verfügbar und günstiger als Individualentwicklung. Sie haben aber auch systematische Nachteile: Sie bringen oft mehr Funktionen mit als benötigt, was den Overhead erhöht. Sie werden nach fremden Release-Zyklen aktualisiert, nicht nach eurem. Ihre Konfiguration ist begrenzt – was nicht vorgesehen ist, lässt sich nicht anpassen. Und bei Plugin-Konflikten oder Bugs seid ihr auf den Hersteller angewiesen. Der Break-even kippt zugunsten von Individualentwicklung früher als man denkt: sobald ein Drittanbieter-Plugin angepasst, umgangen oder dauerhaft betreut werden muss, übersteigen die Gesamtkosten oft die einer sauberen Eigenentwicklung.
Shopware Performance ist kein Feinschliff – sie entscheidet über SEO, Conversion und Skalierung.
Ein langsamer Shopware-Shop kostet Sichtbarkeit, Werbebudget und Umsatz. Wir analysieren nicht nur Pagespeed-Werte, sondern die Ursachen: Storefront, Theme, Plugins, Datenbank, Server, Caching, Bilder, Skripte, Tracking und Drittanbieter-Code.
Wie wir Audit, technische Optimierung und Content mit laufender Betreuung verbinden, erfahrt ihr auf unserer Seite zu Shopware SEO.
Performance
Technische SEO
Was bei Shopware Performance und SEO wirklich zählt
PageSpeed Insights: Laborwerte und echte Nutzerdaten unterscheiden
PageSpeed Insights zeigt eine simulierte Lighthouse-Messung und, sofern verfügbar, Felddaten aus dem Chrome User Experience Report. Der Performance-Score gehört zur Labormessung. Die Core Web Vitals aus echten Besuchen zeigen dagegen, wie der Shop auf den Geräten und in den Netzwerken seiner Nutzer funktioniert. Beide Ansichten können voneinander abweichen. Wir nutzen verfügbare CrUX- und Search-Console-Daten zur Einordnung und reproduzieren auffällige Seitentypen im Test. Fehlen Felddaten für eine URL, ist das kein Nachweis guter oder schlechter Performance. Ladezeiten und Bedienbarkeit sind Teile der Nutzererfahrung; ein hoher Toolscore allein garantiert keine guten Rankings.
HTTP-Cache in Shopware: Wirkung und Ausnahmen prüfen
Ein funktionierender HTTP-Cache kann wiederholte Seitenaufrufe beschleunigen. Sein Verhalten hängt von Shopware-Version, Hosting und Konfiguration ab. Zwischengespeicherte Antworten können Arbeit für Anwendung und Datenbank einsparen. Wir prüfen Cache-Treffer, Antwortzeiten und die Regeln zur Aktualisierung. Auch Produktänderungen, Plugins, personalisierte Inhalte, eingeloggte Nutzer und Warenkörbe können die Auslieferung beeinflussen. Kundenspezifische Preise und Kontodaten dürfen dabei nicht an andere Besucher ausgeliefert werden. Welche Optimierung zuerst sinnvoll ist, ergibt sich aus den Messungen. Eine feste Ladezeit oder einen für jeden Shop größten Hebel leiten wir daraus nicht ab.
Warum Shopware-Shops auf echten Mobilgeräten langsamer sind als im Test
JavaScript, Bilder und Drittanbieter-Ressourcen können auf Mobilgeräten stärker ins Gewicht fallen. Welche Dateien geladen werden, hängt vom Theme, den Plugins und dem Seitentyp ab. Wir prüfen wichtige Produktseiten und Listings unter realistischen mobilen Bedingungen. Große Skripte und lange Aufgaben im Haupt-Thread können sowohl das Laden als auch die Reaktion auf Eingaben verzögern. LCP beschreibt, wann der größte sichtbare Inhalt erscheint; INP betrachtet die Zeit von einer Eingabe bis zur nächsten visuellen Rückmeldung. Wir untersuchen geladene Ressourcen und konkrete Interaktionen, etwa Filter, Suche oder Warenkorb. Daraus ergeben sich Maßnahmen wie kleinere Skriptpakete, gezieltes Nachladen und weniger unnötiger Drittanbieter-Code.
Filter-URLs in Shopware gezielt für die Suche steuern
Filter und Sortierungen können viele URL-Kombinationen erzeugen. Ob sie crawlbar oder indexierbar sind, hängt vom Theme, Erweiterungen und den ausgegebenen Signalen ab. Wir unterscheiden Filterseiten mit eigenem Suchbedarf von Kombinationen, die nur dieselbe Produktauswahl anders darstellen. Für passende Sucheinstiege prüfen wir Sortiment, Inhalt und interne Verlinkung. Unnötige Kombinationen können Crawling und Serverressourcen beanspruchen. robots.txt steuert den Abruf, entfernt eine bekannte URL aber nicht zuverlässig aus dem Index. Soll Google ein noindex erkennen, muss die Seite abrufbar bleiben. Canonicals helfen bei der Zuordnung ähnlicher Inhalte und ersetzen keine verlässliche Crawling-Steuerung. Die Strategie wird deshalb mit internen Links, Sitemaps und den tatsächlichen Shop-Ausgaben abgestimmt.
Canonical Tags in Shopware: wo die Fallstricke wirklich liegen
Wir prüfen Canonicals an den tatsächlich ausgegebenen Produkt-, Varianten- und Kategorieseiten, statt von einem pauschalen Shopware-Fehler auszugehen. Varianten dürfen eigene Sucheinstiege haben, wenn sie einen eigenständigen Bedarf und passende Inhalte abdecken. Bei weitgehend gleichen Seiten kann die Zuordnung zu einer Hauptversion sinnvoll sein. In Shopware werden Produkt-Canonicals am Produkt konfiguriert; SEO-URL-Templates regeln den Aufbau der Adressen. Auch Kategorien mit mehreren Ergebnisseiten benötigen klare Signale: Jede Seite der Pagination sollte eine eigene URL und einen passenden selbstreferenzierenden Canonical besitzen. Google nutzt rel=prev/next nicht mehr als Pagination-Signal; crawlbare Links zwischen den Seiten bleiben wichtig. Tracking-Parameter, interne Links und Sitemaps prüfen wir auf konsistente Zieladressen.
INP hat FID als Core Web Vital ersetzt – was das für Shopware bedeutet
Seit März 2024 gehört INP statt FID zu den Core Web Vitals. Die Kennzahl bewertet die Reaktionsfähigkeit auf Klicks, Tippen und Tastatureingaben. FID erfasste die Verzögerung bis zum Beginn der Verarbeitung der ersten Eingabe. INP berücksichtigt geeignete Interaktionen während des Besuchs und die Zeit bis zum nächsten sichtbaren Bild. Das umfasst Eingabeverzögerung, Verarbeitung und Darstellung. Ein langsam geladenes Filterergebnis bedeutet deshalb nicht automatisch einen entsprechend hohen INP: Der Shop kann sofort eine visuelle Rückmeldung geben und danach Daten nachladen. Wir prüfen konkrete Interaktionen und blockierende Aufgaben, etwa bei Suche, Filtern und Warenkorb, und optimieren JavaScript und Rendering dort, wo die Messung ein Problem zeigt.
Shopware-Projekte aus der Praxis


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Wacker’s Kaffee

Shopware oder Shopify – welches System passt besser zu eurem Wachstum?
Shopify ist stark, wenn Shops schnell, stabil und standardisiert wachsen sollen. Shopware spielt seine Stärken aus, wenn Produktdaten, B2B-Prozesse, individuelle Preislogiken, Multishop-Strukturen oder Systemintegrationen komplexer werden. Wir helfen euch, die Entscheidung nach Geschäftsmodell, Prozessen und technischer Zukunftsfähigkeit zu treffen.
Shopify passt oft besser, wenn …
Shopify ist stark für schnell wachsende Shops mit klaren Standardprozessen und wenig individuellem Entwicklungsbedarf.
Shopware passt oft besser, wenn …
Shopware spielt seine Stärken bei komplexen Produktdaten, B2B-Prozessen und tiefer Systemintegration aus.
Wir entwickeln beide Systeme und beraten neutral auf Basis von Anforderungen, Prozessen und Wirtschaftlichkeit.
Systementscheidung prüfen lassenShopware Agentur aus Bielefeld für OWL und ganz Deutschland.
Webcellent sitzt in Bielefeld und unterstützt Unternehmen aus Ostwestfalen-Lippe und ganz Deutschland bei technischen Shopware-Projekten. Viele Abstimmungen laufen effizient remote, bei Bedarf aber auch persönlich in der Region. Besonders stark sind wir für Unternehmen, die Shopware nicht nur als Shop, sondern als zentralen Teil ihrer E-Commerce- und Prozesslandschaft verstehen.
Wenn ihr Shopify und Shopware vergleichen möchtet, findet ihr unsere Shop-Leistungen im Überblick.
Regional erreichbar
Für Unternehmen aus Bielefeld, OWL und ganz Deutschland sind wir als technischer Shopware-Partner nahbar, schnell erreichbar und persönlich im Austausch.
Technisch spezialisiert
Wir verbinden Shopware-Entwicklung mit Schnittstellen, Produktdaten, SEO, Performance und E-Commerce-Prozessen.
Mittelstandsnah
Wir verstehen gewachsene Systeme, interne Prozesse, knappe Ressourcen und die Realität mittelständischer E-Commerce-Projekte.
Remote effizient
Strategie, Umsetzung und technische Abstimmung funktionieren remote schnell und strukturiert – persönliche Termine in OWL sind bei Bedarf möglich.
So starten wir Shopware-Projekte.
Wir arbeiten nicht nur an Templates, sondern an belastbaren Commerce-Systemen mit einem klaren Ablauf von Analyse bis Optimierung.
Analyse
Wir prüfen Shopware-Version, Theme, Plugins, Datenmodell, Schnittstellen, SEO, Tracking, Performance und Geschäftsprozesse.
Architektur
Wir definieren, welche Funktionen Standard bleiben, wo individuelle Entwicklung sinnvoll ist und wie Shopware sauber mit euren Systemen zusammenspielt.
Entwicklung
Wir entwickeln Storefront-Anpassungen, Plugins, Schnittstellen, B2B-Funktionen und technische Optimierungen.
Integration
Wir verbinden Shopware mit ERP, PIM, Warenwirtschaft, Versand, Payment, Marktplätzen oder internen Tools.
Testing
Wir testen Performance, Tracking, Checkout, Schnittstellen, SEO-Basics, Datenflüsse und mobile Nutzung.
Launch
Wir begleiten Livegang, Weiterleitungen, Tracking, Indexierung, Monitoring und technische Stabilität.
Optimierung
Nach dem Launch verbessern wir Conversion, Geschwindigkeit, Datenqualität, Prozesse und technische Skalierbarkeit.

Mit diesen Menschen arbeitet ihr zusammen.
Wir sind Christopher, Daniel, Michael und Justin – das Team hinter Webcellent. Wir bringen Erfahrung aus eigenen Shopify-Shops, langjähriger Shopware-Entwicklung und individuellen Softwareprojekten mit.
Gemeinsam entwickeln wir Websites, Shops, interne Tools und Webanwendungen und verbinden sie bei Bedarf über Schnittstellen mit euren bestehenden Systemen. Jeder bringt seinen Schwerpunkt ein, damit die Lösung zu eurem Unternehmen und euren Abläufen passt. Dabei sprecht ihr direkt mit den Menschen, die euer Projekt umsetzen.
Shops, die beim nächsten Wachstumsschritt nicht wieder umgebaut werden müssen.
Kein Plugin-Wildwuchs - wir bauen, was langfristig skaliert
Commerce, Technik und Produktdaten aus einer Hand
SEO-Basis, Tracking und Schnittstellen von Anfang an mitgedacht
Saubere Komponenten statt aufgeblasene Themes
Erfahrung aus Shopify- und Shopware-Projekten jeder Größe
Entwicklung, die nach dem Launch weitergeht
Häufige Fragen zur Shopware Entwicklung
Was macht eine Shopware Agentur?
Eine Shopware Agentur entwickelt, optimiert und betreut Shopware-Shops. Das umfasst Shop-Aufbau, Shopware 6 Entwicklung, Migration von Shopware 5, Plugin-Entwicklung, Schnittstellen zu ERP/PIM, B2B-Funktionen, Performance-Optimierung, SEO und laufende technische Betreuung. Webcellent geht dabei über reine Theme-Arbeit hinaus und entwickelt Shopware als vollständiges Commerce-System.
Wann ist Shopware die richtige Wahl?
Shopware ist besonders stark, wenn Produktdaten, Geschäftslogiken oder Systemintegrationen komplex werden: B2B-Prozesse, individuelle Preisstrukturen, tiefgreifende ERP/PIM-Anbindungen, Multishop-Strukturen oder Shops mit vielen Varianten und Eigenschaften. Wenn Standardprozesse und schnelles Wachstum im Vordergrund stehen, kann Shopify besser passen – wir beraten offen.
Was kostet ein Shopware-Shop?
Ein technisch sauberer Shopware 6 Shop startet ab ca. 8.000–12.000 €, je nach Umfang, Theme, Datenstruktur und Schnittstellen. Migrationen starten ab 5.000 €; komplexere Setups mit B2B-Funktionen oder tiefen Schnittstellen liegen je nach Anforderungen zwischen 15.000 und 80.000 €. Ein technischer Audit oder Konzept startet ab 2.500 €.
Unterstützt ihr Migrationen von Shopware 5 auf Shopware 6?
Ja. Wir begleiten Shopware-5-auf-6-Migrationen von der Analyse des bestehenden Setups über Datenmodell, URL-Mapping, Weiterleitungen, Plugin-Inventur und Schnittstellenplanung bis zum Launch und der technischen Abnahme. Wir sichern und prüfen die Daten und planen Maßnahmen zum Erhalt der Sichtbarkeit; unveränderte Google-Rankings lassen sich nicht garantieren. Auch von WooCommerce, Magento, JTL-Shop und Shopify migrieren wir auf Shopware 6.
Entwickelt ihr individuelle Shopware Plugins?
Ja. Wir entwickeln individuelle Shopware Plugins, wenn Standard-Erweiterungen eure Anforderungen nicht sauber, performant oder wartbar abbilden. Unser Fokus liegt dabei auf schlanken, updatefähigen und wirtschaftlich sinnvollen Lösungen – nicht auf unnötiger Komplexität.
Kann Shopware mit ERP oder PIM verbunden werden?
Ja. Shopware bietet eine umfangreiche API und DAL-Schicht, über die Verbindungen zu ERP-Systemen (JTL, SAP-nahe, etc.), PIM-Systemen wie Akeneo, CRM, Versanddienstleistern und anderen Datenquellen aufgebaut werden können. Wir entwickeln Schnittstellen, die wartbar sind und zu euren echten Betriebsprozessen passen.
Ist Shopware für B2B geeignet?
Ja. Kundengruppen und Nettopreisdarstellung bilden eine Grundlage. Mitarbeiterverwaltung, Rollen und Bestellfreigaben für Geschäftskunden sind beispielsweise über die B2B Components in Shopware Commercial ab dem Evolve-Plan verfügbar. Wir prüfen, welche Funktionen euer Plan und eure Version abdecken und wo passende Erweiterungen oder individuelle Entwicklung erforderlich sind.
Wie kann man einen Shopware-Shop schneller machen?
Performance verbessern wir durch Analyse der tatsächlichen Ursachen: Theme-Code, Plugin-Auswirkungen, Datenbankabfragen, Bildoptimierung, Caching-Konfiguration, Serversetup und Skript-Last. Wir optimieren dort, wo die größten messbaren Hebel liegen – nicht nach Checkliste.
Macht ihr Shopware SEO?
Ja. Wir unterstützen bei technischer SEO, Keywordrecherche und Content für Shopware-Shops. Dazu gehören Indexierung, URLs, Canonicals, Weiterleitungen, strukturierte Daten, Kategorien, Produktinhalte und interne Verlinkung. Je nach Bedarf übernehmen wir eine Analyse, die konkrete Umsetzung oder die laufende Optimierung. Auch bei Migration und Relaunch planen und prüfen wir die SEO-relevanten Änderungen.
Arbeitet ihr als Shopware Agentur auch für Unternehmen aus Bielefeld?
Ja. Webcellent sitzt in Bielefeld und unterstützt Unternehmen aus OWL und ganz Deutschland bei technischen Shopware-Projekten. Viele Abstimmungen laufen effizient remote, bei Bedarf sind aber auch persönliche Termine in der Region möglich.
Betreut ihr Shopware-Shops auch nach dem Launch?
Ja. Wir begleiten Shopware-Shops nach dem Launch bei technischer Weiterentwicklung, Updates, Monitoring, Bugfixes, Performance-Optimierung und Conversion-Verbesserungen – projektweise oder über Retainer.
Was ist besser: Shopware oder Shopify?
Das hängt vom Geschäftsmodell ab. Shopify ist stark für schnell skalierende D2C-Shops mit Standardprozessen. Shopware passt besser, wenn Produktdaten komplex sind, B2B-Prozesse abgebildet werden müssen oder tiefe ERP/PIM-Integrationen nötig sind. Wir beraten technisch und wirtschaftlich neutral – und entwickeln beide Systeme.
Lasst uns prüfen, wie euer Shopware-Shop technisch sauber wachsen kann.
Dein Ansprechpartner
Christopher Diamant
Geschäftsführer & Inhaber
- Erste Einschätzung zu Idee, Scope und Aufwand
- Direkter Austausch mit Entwicklern
- Kein Vertriebsdruck, sondern ehrliche Einordnung
- Erfahrung aus Software-, Shop- und Schnittstellenprojekten