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Webcellent Team

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Shopware Agentur für komplexe Shops, B2B und technische Entwicklung

Wir entwickeln und optimieren Shopware-Shops, die mehr können müssen als Standard: B2B-Preislogiken, ERP- und PIM-Schnittstellen, individuelle Plugins, performante Storefronts, saubere Migrationen und technische SEO. Für Unternehmen aus Bielefeld, OWL und ganz Deutschland.

5,018 Rezensionen
Direkter Kontakt zum Entwicklerteam
  • Wacker’s Kaffee
  • Kaimann
  • Fortes QuoJob – QuoTec GmbH
  • Einrichtungshaus Hansel
  • Fördermaterial Hasenbein
  • Pakofino
  • audio media service
  • AlmaWin
  • Moritz Mädler
  • Handyersatzteilshop.de
  • LindGrow Manufaktur

Wenn Shopware nicht sauber geplant ist, wird Wachstum technisch teuer.

Shopware ist stark, wenn Prozesse, Sortimente und Vertriebsmodelle komplexer werden. Aber genau diese Stärke braucht eine saubere technische Grundlage. Ohne klare Architektur entstehen langsame Shops, doppelte Datenpflege, fehleranfällige Schnittstellen und Relaunches, die Sichtbarkeit kosten.

Shopware-Projekt anfragen

Veraltete Shopware-Setups

Shopware 5, alte Plugins, gewachsene Themes oder veraltete Serverstrukturen bremsen Entwicklung, Sicherheit und Performance.

Komplexe Produktdaten

Varianten, Eigenschaften, Herstellerdaten, Medien, Preise und Verfügbarkeiten müssen sauber strukturiert werden – sonst wird jeder Relaunch zur Datenbaustelle.

Schnittstellen-Chaos

ERP, PIM, Warenwirtschaft, Versand, Marktplätze und Shop laufen nicht sauber zusammen. Das führt zu manueller Pflege, Fehlern und Prozesskosten.

B2B-Logiken im Standard-Korsett

Kundengruppen, individuelle Preise, Freigaben, Angebote, Rollen und Bestellprozesse lassen sich selten mit Standard-Konfiguration allein sauber abbilden.

Performance-Probleme

Langsame Listings, schwere Themes, viele Plugins, große Bilder oder falsche Serverkonfigurationen kosten Rankings und Umsatz.

Was wir als Shopware Agentur für euch entwickeln

Wir unterstützen Shopware-Projekte dort, wo Technik, E-Commerce und Prozesse zusammenkommen: vom neuen Shopware 6 Shop über Migration und Plugin-Entwicklung bis zu Schnittstellen, B2B-Funktionen, Performance und laufender Weiterentwicklung.

Shopware

Shopware 6 Entwicklung

Wir entwickeln neue Shopware 6 Shops mit sauberer Architektur, performanter Storefront und einer technischen Grundlage, die SEO, Tracking und späteres Wachstum trägt.

StorefrontArchitekturUX
Shopware

Shopware Relaunch

Wir bringen bestehende Shops technisch und strukturell auf ein neues Niveau – inklusive Konzept, Theme, Datenmodell, Weiterleitungen, Tracking und Qualitätssicherung.

RelaunchThemeTracking
Shopware

Shopware 5 auf 6 Migration

Wir planen Migrationen von Shopware 5 auf Shopware 6 so, dass Produktdaten, URLs, SEO-Signale, Weiterleitungen, Schnittstellen und Geschäftsprozesse sauber übertragen werden.

MigrationSEO-ErhaltDaten
Shopware

Shopware Plugin-Entwicklung

Wir entwickeln individuelle Shopware Plugins, wenn Standard-Erweiterungen eure Anforderungen nicht sauber, performant oder wartbar lösen.

PluginsCustom DevWartbar
Shopware

Shopware Schnittstellen

Wir verbinden Shopware mit ERP, PIM, CRM, Warenwirtschaft, Versand, Payment, Marktplätzen oder individuellen internen Systemen.

ERPPIMAPI
Shopware

Shopware B2B

Wir entwickeln B2B-Funktionen wie Kundengruppen, individuelle Preise, Freigabeprozesse, Angebotslogiken, Rollen/Rechte und komplexe Bestellabläufe.

B2BPreislogikRollen
Shopware

Shopware Performance-Optimierung

Wir analysieren Storefront, Plugins, Datenbank, Server, Bilder, Caching und Core Web Vitals – und optimieren dort, wo es messbar wirkt.

Core Web VitalsCachingLCP
Shopware

Shopware SEO

Wir verbinden technische SEO mit Keywordrecherche und Content: URL-Struktur, Canonicals, Weiterleitungen, strukturierte Daten, Indexierung, interne Verlinkung und passende Kategorie- und Produktinhalte.

Technische SEOSchemaURLs
Shopware

Shopware Betreuung & Weiterentwicklung

Wir begleiten Shopware-Shops langfristig mit technischer Weiterentwicklung, Updates, Monitoring, Bugfixes und kontinuierlicher Optimierung.

RetainerUpdatesMonitoring

Shopware 6 Entwicklung

Wer einen neuen Shopware 6 Shop aufbaut, trifft früh Entscheidungen, die später schwer rückgängig zu machen sind: Wie werden Produktdaten modelliert? Welche Felder werden als Custom Fields gelöst, welche brauchen eine eigene Datenstruktur? Wie viele Plugins sind vertretbar, bevor Wartbarkeit und Performance leiden? Ein häufiger Fehler ist es, Shopware wie einen Website-Baukasten zu behandeln – Theme installieren, Plugins stapeln, fertig. Das funktioniert bei kleinen, einfachen Shops, scheitert aber sobald Produktdaten komplex werden, Schnittstellen dazukommen oder der Shop skalieren soll. Entscheidend ist außerdem die Storefront-Architektur: Setzt ihr auf das klassische Twig-basierte Storefront oder auf einen Headless-Ansatz mit eigenem Frontend? Beide Wege haben echte Vor- und Nachteile in Bezug auf Entwicklungsaufwand, Flexibilität, Performance und laufende Kosten – und diese Entscheidung sollte vor dem ersten Sprint fallen, nicht nachher.

Shopware Relaunch

Ein Relaunch ist das riskanteste Projekt im E-Commerce, weil er gleichzeitig SEO-Sichtbarkeit, Conversion, Tracking und Betriebsstabilität gefährdet. Der häufigste Fehler: URL-Strukturen ändern sich, ohne dass alle Weiterleitungen sauber gepflegt werden – Google verliert Rankings, die sich über Jahre aufgebaut haben. Ein zweiter kritischer Punkt ist Tracking: Wird Google Analytics, Tag Manager oder ein Consent-Tool neu aufgesetzt, brechen Daten oft ab – unbemerkt, wenn es keinen Abnahmetest gibt. Relaunches scheitern außerdem oft daran, dass das Datenmodell nicht neu gedacht wird: Produkteigenschaften, Varianten und Kategoriestrukturen werden einfach übernommen, obwohl sie im alten Shop schon nicht funktioniert haben. Ein sauberer Relaunch beginnt deshalb nicht mit Design, sondern mit einer Analyse des bestehenden Systems – was soll erhalten bleiben, was muss neu gebaut werden, und was kann vereinfacht werden.

Shopware 5 auf 6 Migration

Shopware 5 und Shopware 6 sind technisch grundverschieden – es gibt keinen automatischen Migrationsweg, der alles sauber überträgt. Das offizielle Migration Assistant-Tool von Shopware übernimmt Basisdaten wie Produkte und Kunden, aber keine Theme-Logik, keine Plugin-Funktionen und keine Schnittstellen. Besonders kritisch ist die URL-Struktur: Shopware 6 generiert URLs anders als Shopware 5. Wir prüfen, welche Adressen erhalten bleiben können und welche eine direkte Weiterleitung auf ein passendes neues Ziel benötigen. Fehlende Zuordnungen können Sichtbarkeit kosten; unveränderte Rankings lassen sich auch bei sorgfältiger Planung nicht garantieren. Hinzu kommt die Plugin-Inventur: Nicht jedes Shopware-5-Plugin gibt es für Shopware 6 – manche Funktionen müssen neu entwickelt, manche durch andere Lösungen ersetzt werden. Eine Migration ohne vorherige Bestandsaufnahme führt fast immer zu Überraschungen im Produktivbetrieb.

Shopware Plugin-Entwicklung

Plugins sind das mächtigste Werkzeug in Shopware – und gleichzeitig die häufigste Ursache für Performance-Probleme, Update-Konflikte und schwer wartbare Shops. Jedes Plugin greift in den Shopware-Core ein: in Events, in die DAL, in den Storefront-Render-Prozess. Wer zu viele Plugins stapelt, die denselben Checkout-Event abonnieren, baut sich ein System, das bei jedem Shopware-Update potentiell bricht. Die wichtigste Frage vor jeder Plugin-Entscheidung lautet deshalb: Ist ein Drittanbieter-Plugin hier wirklich die beste Lösung – oder ist ein schlankes, selbst entwickeltes Plugin wirtschaftlicher, weil es genau das tut, was gebraucht wird, und nichts anderes? Individuell entwickelte Plugins sind updatefähiger, weil sie nicht auf fremde Release-Zyklen angewiesen sind, und wartbarer, weil der Code bekannt und dokumentiert ist. Der Break-even liegt oft früher als erwartet.

Shopware Schnittstellen

Schlechte Schnittstellen sind einer der häufigsten Gründe, warum E-Commerce-Betrieb teuer bleibt: Daten laufen nicht synchron, Bestände stimmen nicht, Bestellungen müssen manuell nachgepflegt werden. Eine Schnittstelle ist technisch gesehen schnell gebaut – aber eine, die zuverlässig läuft, Fehler behandelt, Wiederholungen verwaltet und nachvollziehbar loggt, ist eine andere Aufgabe. Die wichtigsten Fragen vor der Entwicklung: Welche Daten müssen in welche Richtung fließen? Wer ist das führende System – Shopware oder das ERP? Wie werden Konflikte behandelt, wenn beide Systeme gleichzeitig schreiben? Was passiert bei einem Timeout oder einem API-Fehler? Wer diese Fragen nicht vor der Entwicklung klärt, beantwortet sie später im Produktivbetrieb – unter schlechteren Bedingungen.

Shopware B2B

Shopware 6 bietet Grundlagen wie Kundengruppen und Nettopreisdarstellung. Mitarbeiterkonten, Rollen und Freigaben für Geschäftskunden benötigen eine entsprechende B2B-Lösung. Die Shopware B2B Components stehen über Shopware Commercial ab Evolve bereit; der konkrete Umfang hängt von Version und Konfiguration ab. Ergänzende Entwicklung kann etwa für besondere Freigabeworkflows oder ERP-gesteuerte Konditionen sinnvoll sein. Ein häufiges Problem: B2B-Anforderungen werden erst nach dem Launch vollständig formuliert – dann ist Nachbauen teurer als vorher richtig planen. Wer B2B mit Shopware aufbauen will, sollte vor dem Projektstart einen klaren Anforderungskatalog haben, der alle Prozesse vom Login bis zur Rechnung abdeckt – inklusive der Frage, welche Daten aus welchem System kommen und wer sie pflegt.

Shopware Performance-Optimierung

Google nutzt Core Web Vitals – LCP, CLS und INP – als Rankingfaktor. Langsame Ladezeiten können die Nutzererfahrung und Suchleistung beeinträchtigen; aus einer einzelnen Ladezeit lässt sich aber kein konkreter Rankingverlust ableiten. Die häufigsten Ursachen sind nicht fehlende Server-Power, sondern: zu viele JavaScript-Ressourcen durch Plugins und Tracking-Tools, unkomprimierte Bilder im falschen Format, fehlendes oder falsch konfiguriertes HTTP-Caching und datenbankintensive Listing-Abfragen ohne saubere Indizes. Bevor optimiert wird, muss gemessen werden – nicht mit dem PageSpeed-Insights-Score allein, sondern mit echten Nutzerdaten aus dem Chrome User Experience Report und Waterfall-Analysen aus dem Browser. Nur so lassen sich Maßnahmen priorisieren, die im echten Nutzerbetrieb wirken.

Shopware SEO

Technisches SEO begleitet auch den laufenden Betrieb: Änderungen an Plugins, Produktdaten oder Kategorien können beeinflussen, welche Seiten Suchmaschinen erreichen und wie Inhalte zugeordnet werden. Wir prüfen die tatsächlich ausgegebenen URLs, Canonicals, internen Links und Indexierungssignale im jeweiligen Shop-Setup. Für Filter und Varianten legen wir fest, welche Seiten einen eigenen Suchbedarf abdecken und welche Inhalte zusammengeführt werden sollten. Strukturierte Produktdaten und Breadcrumbs helfen Suchmaschinen bei der Einordnung und können passende Suchdarstellungen ermöglichen. FAQs beantworten konkrete Fragen zum Sortiment und zur Kaufentscheidung. Technische Prüfung, Keywordrecherche und passende Inhalte gehören dabei zusammen.

Shopware Betreuung & Weiterentwicklung

Shopware 6 veröffentlicht regelmäßig Minor- und Major-Updates, die neue Funktionen bringen, aber auch Inkompatibilitäten mit bestehenden Plugins und Anpassungen verursachen können. Wer Updates ohne Test-System einspielt, riskiert Ausfälle im Produktivbetrieb. Ein strukturierter Betreuungsprozess bedeutet deshalb: Updates werden zuerst auf einem Staging-System eingespielt, Funktionen werden getestet, und erst dann folgt der Roll-out auf dem Live-System. Genauso wichtig ist proaktives Monitoring: Fehler im Checkout, abgebrochene API-Calls oder Performance-Einbrüche sollten erkannt werden, bevor sie sich in Umsatzzahlen niederschlagen. Neben dem laufenden Betrieb brauchen Shops außerdem eine Roadmap – wer das nicht strukturiert plant, entwickelt reaktiv statt strategisch.

Eure Anforderung ist dabei?

Shopware-Projekt anfragen

Wir denken Shopware nicht als Website, sondern als E-Commerce-Betriebssystem.

Ein guter Shopware-Shop besteht nicht nur aus Design und Produktseiten. Entscheidend ist, wie sauber Daten, Prozesse, Schnittstellen, Performance, SEO und Conversion zusammenspielen.

Klassische Shopware-Agentur

baut Theme und Templates
installiert Plugins
arbeitet seitenorientiert
optimiert nach Bauchgefühl
übergibt nach Launch
betrachtet Shopware isoliert

Oft ausreichend für einfache Setups – aber bei B2B, Schnittstellen, Produktdaten und Wachstum schnell an Grenzen.

Webcellent

entwickelt Shopware als technisches Verkaufssystem
prüft, ob Standard, Plugin oder individuelle Entwicklung sinnvoll ist
denkt in Produktdaten, Prozessen und Systemlogik
verbindet Technik, SEO, Tracking und Conversion
begleitet Weiterentwicklung, Performance und Betrieb
bindet ERP, PIM, Warenwirtschaft und interne Tools ein

Wir verstehen Shopware nicht als Website, sondern als E-Commerce-Betriebssystem, das mit eurem Unternehmen wachsen soll.

Zertifizierungen

Shopware Bronze Partner

Was unsere
Kunden sagen.

5,018 Rezensionen
„Die Entwicklung der Xelion-Schnittstelle für unsere Agentursoftware lief absolut reibungslos und technisch sehr sauber. Besonders stark war, dass Webcellent nicht nur umgesetzt, sondern die Prozesse dahinter direkt mitgedacht und sinnvoll verbessert hat.“
Fortes QuoJobIsa SaidQuoTec GmbHSchnittstelle
„Webcellent hat uns bei der individuellen Weiterentwicklung unseres Shopify-Shops unterstützt und für uns eine Schnittstelle zwischen Verbandsdaten und Shopify entwickelt. Sie haben nicht nur die technische Anbindung umgesetzt, sondern auch die speziellen Anforderungen im Möbel-E-Commerce, bei Produktdaten, Metafeldern und der Darstellung im Shop verstanden und pragmatisch gelöst. Mit Benutzerhandbuch sowie technischer Dokumentation zur Schnittstelle und zu den Shopify-Anpassungen wurde die Lösung für uns transparent und gut nachvollziehbar übergeben.“
Einrichtungshaus HanselPia HanselEinrichtungshaus Hansel GmbH & Co. KGShopify-Schnittstelle
„Wir hatten Probleme mit der Meta Business Suite. Super weitergeholfen, immer erreichbar und alles sehr unkompliziert. Kann ich auf jeden Fall weiterempfehlen!“
AlmaWinMarion BundAlmaWin Reinigungskonzentrate GmbHTechnischer Support
„Webcellent hat uns bei Problemen mit der Indexierung unseres Shopware-6-Shops kompetent unterstützt, als wir wirklich nicht mehr weiter wussten und bereits bei einigen Dienstleistern unser Glück versucht haben. Auch bei der Conversion-Rate-Optimierung wurde uns weitergeholfen und nützliches Wissen an die Hand gegeben. Bei Fragen und Problemen rund um unseren Shopware 6 Shop wenden wir uns mittlerweile immer an das super sympatische Team von Webcellent. Vielen Dank für die immer schnelle, zuverlässige und kompetente Unterstützung!"
LindGrow ManufakturMeike LindenLindgrow ManufakturShopware SEO
„Webcellent hat unseren neuen Shopify-Shop in nur vier Wochen umgesetzt. Trotz des engen Zeitrahmens lief das Projekt sehr strukturiert, zuverlässig und professionell. Unsere Anforderungen wurden schnell verstanden, sinnvoll weitergedacht und sauber umgesetzt. Besonders positiv waren die schnelle Kommunikation, die persönliche Betreuung und die hohe Qualität des Ergebnisses. Wir sind mit dem neuen Shop sehr zufrieden und würden jederzeit wieder mit Webcellent zusammenarbeiten."
PakofinoJan-Hendrik WölkerPakofinoShopify
„Wir betreiben die Gutscheinboxen der Lokalradios in OWL. Wenn beliebte Gutscheine zu einer vorangekündigten Uhrzeit freigeschaltet werden, sorgt das regelmäßig für extreme Traffic-Peaks. Webcellent hat dafür durchdachte Lösungen entwickelt sowie ein eigenes System zur Gutschein-Einlösung. Die Kommunikation ist schnell und unkompliziert. Webcellent geht nicht nur auf unsere Wünsche ein, sondern bringt auch eigene Vorschläge mit. Wir schätzen vor allem den Ehrgeiz des Teams, immer die beste Lösung zu finden. Klare Empfehlung!“
audio media serviceAlina Mielemeieraudio media service Produktionsges. mbH & Co. KGIndividualentwicklungProjekt ansehen
„Die Zusammenarbeit mit Webcellent hat sehr gut geklappt. Wir sind super zufrieden mit dem Ergebnis, aber auch der Weg dahin hat für uns gut funktioniert – schnelles Antworten, verständliche Kommunikation, individuelles Eingehen auf unsere Bedürfnisse und ein konstruktives Vorgehen. Auch für unsere weiteren Projekte an unserer Website arbeiten wir gern mit Webcellent zusammen!“
Fördermaterial HasenbeinPia HasenbeinFördermaterial HasenbeinShopware-MigrationProjekt ansehen
„Die Webcellent hat unseren Relaunch von Shopware 5 auf Shopware 6 durchgeführt und wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Auch nach der Fertigstellung betreut uns das Team weiter und unterstützt uns bei der Optimierung des Shops, SEO und Google Ads. Besonders freuen wir uns über die verbesserte Sichtbarkeit. Außerdem sind wir sehr zufrieden mit den Ergebnissen unserer Google Ads, die die Webcellent ebenfalls betreut. Klare Empfehlung von unserer Seite!“
Finn-Food.de TierbedarfPatrick HoffmannFinn-Food.deShopware-Relaunch
„Webcellent hat meine Website entwickelt – und ich bin rundum zufrieden! Die Zusammenarbeit war von Anfang an absolut kundenorientiert, hochprofessionell und immer freundlich. Besonders gefallen hat mir das schrittweise Vorgehen mit regelmäßiger Abstimmung: Meine Wünsche wurden aufgegriffen und gemeinsam weiterentwickelt. Das Team war jederzeit (!) erreichbar und hat alles termingerecht umgesetzt. Vielen Dank für die tolle Zusammenarbeit – eine klare Empfehlung!“
Dietmar NowottkaDr. Dietmar NowottkaWebsite-Entwicklung
„Webcellent hat uns unseren neuen Shopify Shop als Headless - Lösung umgesetzt. Die Zusammenarbeit war von Anfang an unkompliziert und angenehm. Fragen wurden schnell beantwortet, Änderungen zügig umgesetzt. und wir hatten immer das Gefühl, dass bei den Themen wirklich mitgedacht wird. Gerade bei den individuellen Anforderungen rund um Shopify und das Headless - Frontend hat alles sehr gut funktioniert. Mit dem Ergebnis sind wir wirklich zufrieden und würden Webcellent auf jeden Fall weiter empfählen.“
Moritz MädlerJürgen PohlMaedler-koffer.deHeadless Shopify
„Sehr fundierte technische Arbeit bei einem Thema rund um unser individuelles Shop-Setup. Man merkt, dass technisches SEO und Performance bei Webcellent wirklich zum Kerngeschäft gehören, nicht nur nebenbei laufen. Christopher Diamant ist der Sache wirklich auf den Grund gegangen und hat uns das Ergebnis am Ende auch geduldig und verständlich erklärt. Können wir nur empfehlen.“
Handyersatzteilshop.deAndreas FrankeHandyersatzteilshop.deTechnische SEO
1 von 11

Ihr wollt wissen, wie so ein Projekt bei euch aussähe?

Jetzt Projekt anfragen

Shopware 5 auf Shopware 6 migrieren – mit Datenabgleich und SEO-Planung.

Eine Shopware-Migration ist kein technisches Kopieren von A nach B. Produktdaten, Varianten, URLs, SEO-Metadaten, Weiterleitungen, Kundendaten, Bestellungen, Plugins, Schnittstellen und Tracking müssen sauber geplant werden. Sonst wird aus dem Relaunch ein Ranking-, Daten- oder Prozessproblem.

Wir migrieren nicht nur von Shopware 5: Auch Shops auf WooCommerce, Magento, JTL-Shop und Shopify bringen wir auf Shopware 6.

Analyse des bestehenden Shopware-Setups
Plugin- und Funktionsinventur
Datenmodell für Produkte, Varianten und Eigenschaften
URL-Mapping und 301-Weiterleitungen
SEO-Metadaten und strukturierte Daten
Kategorie- und Erlebniswelten-Konzept
Kundendaten, Bestellungen und historische Daten
Schnittstellen zu ERP, PIM, Warenwirtschaft und Versand
Tracking, Consent und Conversion-Messung
Testsystem, Abnahme und Launch-Plan
Migration prüfen lassen

Praxisbeispiele

Vier Migrationen aus der Praxis: Fördermaterial Hasenbein von WooCommerce auf Shopware 6, dazu STG, Wacker's Kaffee und die Gutschein-Plattform von audio media service jeweils von Shopware 5 auf Shopware 6.

Über die Migration

Den WooCommerce-Shop hatten wir Jahre zuvor selbst gebaut – für den Wechsel auf Shopware 6 wurden Produktdaten, Kundenkonten und URLs sauber übernommen und der Shop gleichzeitig an den tatsächlichen Bestellwegen von Schulen ausgerichtet.

„Wir sind super zufrieden mit dem Ergebnis, aber auch der Weg dahin hat für uns gut funktioniert – schnelles Antworten, verständliche Kommunikation, individuelles Eingehen auf unsere Bedürfnisse und ein konstruktives Vorgehen.“
Pia Hasenbein · Fördermaterial Hasenbein
Startseite des migrierten STG-Shops

Shopware-6-Migration

STG

Shopware-6-Migration für STG

Shopware 5 → Shopware 6

Startseite des migrierten STG-Shops

Technisch anspruchsvolle Migration eines komplexen Shopware-5-Systems mit externen Agrar-Schnittstellen und vorgegebenem Frontend-Design. Ziel war ein stabiler Wechsel ohne Datenverlust und ohne Brüche in den Prozessen.

  • Shopware 6
  • Migration
  • Schnittstellen
  • Custom Development

Shopware 5 → Shopware 6

Startseite des neu aufgesetzten Wacker's-Kaffee-Shops

Shopware-Relaunch

Wacker’s Kaffee

Wacker's Kaffee digital neu aufgesetzt

Shopware 5 → Shopware 6

Startseite des neu aufgesetzten Wacker's-Kaffee-Shops

Migration von Shopware 5 auf Shopware 6 mit 100 % Custom Design für eine traditionsreiche Marke mit starkem lokalem Bezug. Ziel war ein moderner, mobil optimierter Shop, der die Marke digital überzeugend übersetzt und im Alltag sauber funktioniert.

  • Shopware 6
  • Migration
  • Custom Design
  • Mobile UX

Shopware 5 → Shopware 6

Gutschein-Box von Radio Bielefeld: Startseite der Shopware-6-Plattform mit aktueller Gutscheinaktion

Shopware für hohe Spitzenlast

Gutscheinboxen der Lokalradios

Projekt ansehen

Ablauf, Kosten, Dauer und die technischen Fallstricke einer Migration haben wir auf einer eigenen Seite zusammengefasst.

Alles zur Shopware-Migration

Shoprelaunch: Darauf kommt es wirklich an.

Ein Relaunch ist mehr als ein neues Frontend. Im Video zeigen wir, welche technischen Entscheidungen über Erfolg oder Chaos entscheiden — von Datenmigration über Redirects bis zur Systemwahl.

Lieber lesen als schauen? Im Artikel gehen wir die Relaunch-Themen Schritt für Schritt durch.

Warum Relaunches mehr brauchen als ein neues Frontend

Shopware für B2B: Wenn Standard-Shops nicht mehr reichen.

B2B-Commerce funktioniert anders als klassischer B2C. Kunden erwarten individuelle Preise, wiederkehrende Bestellungen, Freigabeprozesse, Rollen, Budgets, Angebotslogiken und eine enge Verbindung zu bestehenden Systemen. Wir entwickeln Shopware so, dass diese Prozesse nicht manuell um den Shop herum organisiert werden müssen.

B2B-Anforderungen besprechen

Individuelle Preislisten, Kundengruppen und Rollen, Angebotsanfragen, Freigabeprozesse, Schnellbestellung, Wiederbestellung, Budget- und Kostenstellenlogiken, Kundenspezifische Sortimente, Login-Bereiche, ERP-gesteuerte Verfügbarkeiten, Netto-/Brutto-Logiken und mehrstufige Bestellprozesse.

Was B2B mit Shopware wirklich bedeutet

B2B Components oder Individualentwicklung – was passt zu euren Abläufen?

Für neue B2B-Projekte prüfen wir die B2B Components: Sie stehen ab dem Evolve-Plan über Shopware Commercial zur Verfügung.

Warum Kundengruppen für echtes B2B-Pricing nicht reichen

Kundengruppen und regelbasierte Preise können gemeinsame Konditionen abbilden; kundenindividuelle Verträge erfordern eine genauere Planung.

Das Company-Datenmodell in Shopware 6 – und warum es wichtig ist

Ein Geschäftskundenkonto in Shopware ist von einer Firmenorganisation mit mehreren Bestellern und Freigaben zu unterscheiden.

Quick Order und Nachbestellung: die meistunterschätzte B2B-Funktion

B2B-Kunden kaufen in der Regel immer wieder dieselben Produkte – oft in festen Intervallen.

Angebotslogik ist komplexer als ein gespeicherter Warenkorb

Viele Shops bilden Angebote ab, indem sie einen Warenkorb speichern und per Link teilen – das reicht für echtes B2B nicht.

USt-IdNr.-Validierung bei der Registrierung: der vergessene Pflichtschritt

B2B-Shops stellen Preise meistens netto dar und setzen voraus, dass der Kunde ein Unternehmen mit gültiger USt-IdNr. ist.

Shopware mit ERP, PIM und Warenwirtschaft verbinden.

Je größer ein Shop wird, desto weniger darf Shopware isoliert laufen. Produktdaten, Preise, Lagerbestände, Bestellungen, Kundendaten, Versandinformationen und Marktplatzdaten müssen zuverlässig zwischen Systemen fließen. Wir bauen Schnittstellen nicht nur technisch lauffähig, sondern wartbar, nachvollziehbar und passend zu euren echten Geschäftsprozessen.

  • JTL-Wawi
  • Akeneo PIM
  • SAP-nahe Systeme
  • Billbee
  • DHL / Versand
  • Datev / Buchhaltung
  • CRM-Systeme
  • Marktplätze
  • Payment-Systeme
  • Interne APIs
  • ERP-Systeme
  • externe Datenquellen
Schnittstelle anfragen

Was bei Shopware-Integrationen wirklich entscheidet

Wer ist das führende System – Shopware oder das ERP?

Die wichtigste Frage vor jeder Integrationsplanung ist nicht technischer, sondern organisatorischer Natur: Welches System gilt als Quelle der Wahrheit?

Echtzeit-Sync vs. Batch-Import: wann welcher Ansatz richtig ist

Nicht jede Datenart muss in Echtzeit synchronisiert werden – aber manche unbedingt.

Was passiert, wenn ein API-Call fehlschlägt?

Die meisten einfach entwickelten Schnittstellen haben keine Antwort auf diese Frage.

Das Lagerbestand-Reservierungsproblem

Wann gilt ein Artikel als reserviert – sobald er im Warenkorb liegt, oder erst wenn die Bestellung bezahlt ist?

Produktdaten-Mapping ist immer aufwändiger als geplant

ERP-Systeme speichern Produktdaten in einer Struktur, die für Warenwirtschaft optimiert ist – nicht für E-Commerce.

Integrationen testen ohne Live-Daten zu beschädigen

ERPs haben oft nur eine einzige Produktivinstanz – kein Testsystem, kein Sandbox-Modus.

Individuelle Shopware Plugins, wenn Standard nicht mehr sauber reicht.

Nicht jede Anforderung sollte mit dem nächsten Plugin gelöst werden. Zu viele Erweiterungen machen Shops schwer wartbar, langsam und abhängig von fremden Update-Zyklen. Wir prüfen, ob eine Standardlösung reicht – oder ob ein individuelles Shopware Plugin langfristig sauberer ist.

Unser Ziel ist nicht, möglichst viel Code zu schreiben. Unser Ziel ist, die richtige technische Lösung zu bauen: schlank, updatefähig und wirtschaftlich sinnvoll.

Plugin-Bedarf besprechen
Individuelle Produktlogik
Preis- & Rabattregeln
Import-/Exportprozesse
B2B-Freigaben
Angebotsfunktionen
Konfiguratoren
Schnittstellenlogik
Spezielle Checkout-Prozesse
Datenvalidierung
Admin-Erweiterungen
Interne Workflows

Was bei Shopware Plugin-Entwicklung wirklich zählt

Plugin, App oder Service Decorator – was ist der richtige Ansatz?

Shopware 6 bietet drei verschiedene Erweiterungswege, die sich grundlegend in Komplexität, Wartbarkeit und Einsatzbereich unterscheiden.

Warum jedes Plugin den Shopware-Boot-Prozess verlangsamt

Shopware 6 basiert auf dem Symfony Dependency Injection Container – und jedes Plugin, das installiert ist, wird beim Container-Build berücksichtigt.

Update-Kompatibilität ist keine Selbstverständlichkeit

Shopware 6 veröffentlicht regelmäßig Minor-Updates, die interne APIs, Service-Namen und Event-Strukturen ändern können.

Admin-Erweiterungen brauchen Vue.js-Kenntnisse

Viele Backend-Entwickler unterschätzen, dass Shopware-6-Admin-Oberflächen komplett in Vue.js gebaut sind.

Scheduled Tasks und Message Queue: zwei verschiedene Werkzeuge

Shopware 6 hat zwei Mechanismen für asynchrone oder zeitgesteuerte Prozesse – und sie sind nicht austauschbar.

Plugin vs. Drittanbieter-Extension: die echte Buy-or-Build-Entscheidung

Für viele Anforderungen gibt es bereits Plugins im Shopware Store – die Frage ist, ob sie die Anforderung wirklich sauber lösen.

Shopware Performance ist kein Feinschliff – sie entscheidet über SEO, Conversion und Skalierung.

Ein langsamer Shopware-Shop kostet Sichtbarkeit, Werbebudget und Umsatz. Wir analysieren nicht nur Pagespeed-Werte, sondern die Ursachen: Storefront, Theme, Plugins, Datenbank, Server, Caching, Bilder, Skripte, Tracking und Drittanbieter-Code.

Wie wir Audit, technische Optimierung und Content mit laufender Betreuung verbinden, erfahrt ihr auf unserer Seite zu Shopware SEO.

Performance

Core Web Vitals
Template- und Storefront-Performance
Plugin-Auswirkungen analysieren
Bildgrößen und Medienlogik
JavaScript- und CSS-Last
Caching-Konfiguration
Serverkonfiguration
Datenbankabfragen
Listing- und Filter-Performance
Tracking-Skripte optimieren
Mobile Performance
Suche und Suchindex

Technische SEO

URL-Struktur & Kategorie-Architektur
Canonicals & Duplicate Content
hreflang bei internationalen Shops
Strukturierte Daten (Schema.org)
Indexierungssteuerung
Weiterleitungen & SEO-Erhalt bei Relaunches
Interne Verlinkung
Produktvarianten & Duplicate Content
Technische Produktdatenqualität
Meta Titles & Descriptions
Performance-Analyse anfragen

Was bei Shopware Performance und SEO wirklich zählt

PageSpeed Insights: Laborwerte und echte Nutzerdaten unterscheiden

PageSpeed Insights zeigt eine simulierte Lighthouse-Messung und, sofern verfügbar, Felddaten aus dem Chrome User Experience Report.

HTTP-Cache in Shopware: Wirkung und Ausnahmen prüfen

Ein funktionierender HTTP-Cache kann wiederholte Seitenaufrufe beschleunigen. Sein Verhalten hängt von Shopware-Version, Hosting und Konfiguration ab.

Warum Shopware-Shops auf echten Mobilgeräten langsamer sind als im Test

JavaScript, Bilder und Drittanbieter-Ressourcen können auf Mobilgeräten stärker ins Gewicht fallen. Welche Dateien geladen werden, hängt vom Theme, den Plugins und dem Seitentyp ab.

Filter-URLs in Shopware gezielt für die Suche steuern

Filter und Sortierungen können viele URL-Kombinationen erzeugen. Ob sie crawlbar oder indexierbar sind, hängt vom Theme, Erweiterungen und den ausgegebenen Signalen ab.

Canonical Tags in Shopware: wo die Fallstricke wirklich liegen

Wir prüfen Canonicals an den tatsächlich ausgegebenen Produkt-, Varianten- und Kategorieseiten, statt von einem pauschalen Shopware-Fehler auszugehen.

INP hat FID als Core Web Vital ersetzt – was das für Shopware bedeutet

Seit März 2024 gehört INP statt FID zu den Core Web Vitals. Die Kennzahl bewertet die Reaktionsfähigkeit auf Klicks, Tippen und Tastatureingaben.

Shopware oder Shopify – welches System passt besser zu eurem Wachstum?

Shopify ist stark, wenn Shops schnell, stabil und standardisiert wachsen sollen. Shopware spielt seine Stärken aus, wenn Produktdaten, B2B-Prozesse, individuelle Preislogiken, Multishop-Strukturen oder Systemintegrationen komplexer werden. Wir helfen euch, die Entscheidung nach Geschäftsmodell, Prozessen und technischer Zukunftsfähigkeit zu treffen.

Shopify passt oft besser, wenn …

schneller Markteintritt wichtig ist
D2C und B2C im Fokus stehen
möglichst wenig technischer Betrieb gewünscht ist
Standardprozesse ausreichend sind
das App-Ökosystem schnell helfen soll

Shopify ist stark für schnell wachsende Shops mit klaren Standardprozessen und wenig individuellem Entwicklungsbedarf.

Shopware passt oft besser, wenn …

individuelle Geschäftslogik wichtig ist
B2B, B2C oder hybride Modelle abgebildet werden müssen
Systemarchitektur und Anpassbarkeit wichtiger sind
ERP/PIM/Warenwirtschaft tief integriert werden müssen
individuelle Plugins und Datenmodelle sinnvoller sind

Shopware spielt seine Stärken bei komplexen Produktdaten, B2B-Prozessen und tiefer Systemintegration aus.

Wir entwickeln beide Systeme und beraten neutral auf Basis von Anforderungen, Prozessen und Wirtschaftlichkeit.

Systementscheidung prüfen lassen

Shopware Agentur aus Bielefeld für OWL und ganz Deutschland.

Webcellent sitzt in Bielefeld und unterstützt Unternehmen aus Ostwestfalen-Lippe und ganz Deutschland bei technischen Shopware-Projekten. Viele Abstimmungen laufen effizient remote, bei Bedarf aber auch persönlich in der Region. Besonders stark sind wir für Unternehmen, die Shopware nicht nur als Shop, sondern als zentralen Teil ihrer E-Commerce- und Prozesslandschaft verstehen.

Wenn ihr Shopify und Shopware vergleichen möchtet, findet ihr unsere Shop-Leistungen im Überblick.

Regional erreichbar

Für Unternehmen aus Bielefeld, OWL und ganz Deutschland sind wir als technischer Shopware-Partner nahbar, schnell erreichbar und persönlich im Austausch.

Technisch spezialisiert

Wir verbinden Shopware-Entwicklung mit Schnittstellen, Produktdaten, SEO, Performance und E-Commerce-Prozessen.

Mittelstandsnah

Wir verstehen gewachsene Systeme, interne Prozesse, knappe Ressourcen und die Realität mittelständischer E-Commerce-Projekte.

Remote effizient

Strategie, Umsetzung und technische Abstimmung funktionieren remote schnell und strukturiert – persönliche Termine in OWL sind bei Bedarf möglich.

Shopware-Projekt anfragen

So starten wir Shopware-Projekte.

Wir arbeiten nicht nur an Templates, sondern an belastbaren Commerce-Systemen mit einem klaren Ablauf von Analyse bis Optimierung.

1

Analyse

Wir prüfen Shopware-Version, Theme, Plugins, Datenmodell, Schnittstellen, SEO, Tracking, Performance und Geschäftsprozesse.

2

Architektur

Wir definieren, welche Funktionen Standard bleiben, wo individuelle Entwicklung sinnvoll ist und wie Shopware sauber mit euren Systemen zusammenspielt.

3

Entwicklung

Wir entwickeln Storefront-Anpassungen, Plugins, Schnittstellen, B2B-Funktionen und technische Optimierungen.

4

Integration

Wir verbinden Shopware mit ERP, PIM, Warenwirtschaft, Versand, Payment, Marktplätzen oder internen Tools.

5

Testing

Wir testen Performance, Tracking, Checkout, Schnittstellen, SEO-Basics, Datenflüsse und mobile Nutzung.

6

Launch

Wir begleiten Livegang, Weiterleitungen, Tracking, Indexierung, Monitoring und technische Stabilität.

7

Optimierung

Nach dem Launch verbessern wir Conversion, Geschwindigkeit, Datenqualität, Prozesse und technische Skalierbarkeit.

Das Webcellent-Team gemeinsam auf der DMEXCO
Gemeinsam unterwegs auf der DMEXCO.

Mit diesen Menschen arbeitet ihr zusammen.

Wir sind Christopher, Daniel, Michael und Justin – das Team hinter Webcellent. Wir bringen Erfahrung aus eigenen Shopify-Shops, langjähriger Shopware-Entwicklung und individuellen Softwareprojekten mit.

Gemeinsam entwickeln wir Websites, Shops, interne Tools und Webanwendungen und verbinden sie bei Bedarf über Schnittstellen mit euren bestehenden Systemen. Jeder bringt seinen Schwerpunkt ein, damit die Lösung zu eurem Unternehmen und euren Abläufen passt. Dabei sprecht ihr direkt mit den Menschen, die euer Projekt umsetzen.

Shops, die beim nächsten Wachstumsschritt nicht wieder umgebaut werden müssen.

Kein Plugin-Wildwuchs - wir bauen, was langfristig skaliert

Commerce, Technik und Produktdaten aus einer Hand

SEO-Basis, Tracking und Schnittstellen von Anfang an mitgedacht

Saubere Komponenten statt aufgeblasene Themes

Erfahrung aus Shopify- und Shopware-Projekten jeder Größe

Entwicklung, die nach dem Launch weitergeht

Häufige Fragen zur Shopware Entwicklung

Was macht eine Shopware Agentur?

Eine Shopware Agentur entwickelt, optimiert und betreut Shopware-Shops. Das umfasst Shop-Aufbau, Shopware 6 Entwicklung, Migration von Shopware 5, Plugin-Entwicklung, Schnittstellen zu ERP/PIM, B2B-Funktionen, Performance-Optimierung, SEO und laufende technische Betreuung. Webcellent geht dabei über reine Theme-Arbeit hinaus und entwickelt Shopware als vollständiges Commerce-System.

Wann ist Shopware die richtige Wahl?

Shopware ist besonders stark, wenn Produktdaten, Geschäftslogiken oder Systemintegrationen komplex werden: B2B-Prozesse, individuelle Preisstrukturen, tiefgreifende ERP/PIM-Anbindungen, Multishop-Strukturen oder Shops mit vielen Varianten und Eigenschaften. Wenn Standardprozesse und schnelles Wachstum im Vordergrund stehen, kann Shopify besser passen – wir beraten offen.

Was kostet ein Shopware-Shop?

Ein technisch sauberer Shopware 6 Shop startet ab ca. 8.000–12.000 €, je nach Umfang, Theme, Datenstruktur und Schnittstellen. Migrationen starten ab 5.000 €; komplexere Setups mit B2B-Funktionen oder tiefen Schnittstellen liegen je nach Anforderungen zwischen 15.000 und 80.000 €. Ein technischer Audit oder Konzept startet ab 2.500 €.

Unterstützt ihr Migrationen von Shopware 5 auf Shopware 6?

Ja. Wir begleiten Shopware-5-auf-6-Migrationen von der Analyse des bestehenden Setups über Datenmodell, URL-Mapping, Weiterleitungen, Plugin-Inventur und Schnittstellenplanung bis zum Launch und der technischen Abnahme. Wir sichern und prüfen die Daten und planen Maßnahmen zum Erhalt der Sichtbarkeit; unveränderte Google-Rankings lassen sich nicht garantieren. Auch von WooCommerce, Magento, JTL-Shop und Shopify migrieren wir auf Shopware 6.

Entwickelt ihr individuelle Shopware Plugins?

Ja. Wir entwickeln individuelle Shopware Plugins, wenn Standard-Erweiterungen eure Anforderungen nicht sauber, performant oder wartbar abbilden. Unser Fokus liegt dabei auf schlanken, updatefähigen und wirtschaftlich sinnvollen Lösungen – nicht auf unnötiger Komplexität.

Kann Shopware mit ERP oder PIM verbunden werden?

Ja. Shopware bietet eine umfangreiche API und DAL-Schicht, über die Verbindungen zu ERP-Systemen (JTL, SAP-nahe, etc.), PIM-Systemen wie Akeneo, CRM, Versanddienstleistern und anderen Datenquellen aufgebaut werden können. Wir entwickeln Schnittstellen, die wartbar sind und zu euren echten Betriebsprozessen passen.

Ist Shopware für B2B geeignet?

Ja. Kundengruppen und Nettopreisdarstellung bilden eine Grundlage. Mitarbeiterverwaltung, Rollen und Bestellfreigaben für Geschäftskunden sind beispielsweise über die B2B Components in Shopware Commercial ab dem Evolve-Plan verfügbar. Wir prüfen, welche Funktionen euer Plan und eure Version abdecken und wo passende Erweiterungen oder individuelle Entwicklung erforderlich sind.

Wie kann man einen Shopware-Shop schneller machen?

Performance verbessern wir durch Analyse der tatsächlichen Ursachen: Theme-Code, Plugin-Auswirkungen, Datenbankabfragen, Bildoptimierung, Caching-Konfiguration, Serversetup und Skript-Last. Wir optimieren dort, wo die größten messbaren Hebel liegen – nicht nach Checkliste.

Macht ihr Shopware SEO?

Ja. Wir unterstützen bei technischer SEO, Keywordrecherche und Content für Shopware-Shops. Dazu gehören Indexierung, URLs, Canonicals, Weiterleitungen, strukturierte Daten, Kategorien, Produktinhalte und interne Verlinkung. Je nach Bedarf übernehmen wir eine Analyse, die konkrete Umsetzung oder die laufende Optimierung. Auch bei Migration und Relaunch planen und prüfen wir die SEO-relevanten Änderungen.

Arbeitet ihr als Shopware Agentur auch für Unternehmen aus Bielefeld?

Ja. Webcellent sitzt in Bielefeld und unterstützt Unternehmen aus OWL und ganz Deutschland bei technischen Shopware-Projekten. Viele Abstimmungen laufen effizient remote, bei Bedarf sind aber auch persönliche Termine in der Region möglich.

Betreut ihr Shopware-Shops auch nach dem Launch?

Ja. Wir begleiten Shopware-Shops nach dem Launch bei technischer Weiterentwicklung, Updates, Monitoring, Bugfixes, Performance-Optimierung und Conversion-Verbesserungen – projektweise oder über Retainer.

Was ist besser: Shopware oder Shopify?

Das hängt vom Geschäftsmodell ab. Shopify ist stark für schnell skalierende D2C-Shops mit Standardprozessen. Shopware passt besser, wenn Produktdaten komplex sind, B2B-Prozesse abgebildet werden müssen oder tiefe ERP/PIM-Integrationen nötig sind. Wir beraten technisch und wirtschaftlich neutral – und entwickeln beide Systeme.

Lasst uns prüfen, wie euer Shopware-Shop technisch sauber wachsen kann.

Dein Ansprechpartner

Christopher Diamant

Geschäftsführer & Inhaber

  • Erste Einschätzung zu Idee, Scope und Aufwand
  • Direkter Austausch mit Entwicklern
  • Kein Vertriebsdruck, sondern ehrliche Einordnung
  • Erfahrung aus Software-, Shop- und Schnittstellenprojekten
Shopware Bronze Partner