Projekt-Kostenschätzer
Was kostet euer Softwareprojekt?
Beantworte 6 kurze Fragen und erhalte eine realistische Kostenspanne mit Phasenplan — unverbindlich und kostenlos.
Um welche Art von Projekt geht es?
So funktioniert unsere Kostenschätzung
Die Spannen aus dem Rechner sind keine generischen KI-Schätzungen und keine Zahlen aus einer Marktstudie. Sie basieren auf den Nachkalkulationen unserer eigenen Projekte: Wir haben ausgewertet, was Schnittstellen, interne Tools, Portale und Shops bei uns tatsächlich gekostet haben — und daraus eine Kalkulationslogik gebaut, die deine Antworten in eine realistische Spanne übersetzt.
Bewusst eine Spanne, kein Einzelpreis. Wer dir nach sechs Fragen einen Festpreis nennt, tut so, als wäre dein Projekt schon spezifiziert. Ist es aber nicht: Datenqualität, Sonderfälle in den Prozessen und die Zahl der beteiligten Systeme entscheiden über den Aufwand — und die kennt zu diesem Zeitpunkt niemand genau. Eine ehrliche Spanne ist deshalb präziser als eine scheingenaue Einzelzahl.
Was der Rechner leistet: Er ordnet dein Vorhaben ein und gibt dir eine belastbare Orientierung für Budgetplanung und interne Abstimmung. Was er nicht ersetzt: das Gespräch über deine konkreten Anforderungen. Eine ausführliche Kostenaufschlüsselung für Softwareprojekte findest du in unserem Blog.
Diese Faktoren bestimmen die Kosten deines Softwareprojekts
Projekttyp. Eine Schnittstelle zwischen zwei Systemen ist ein anderes Kaliber als ein Kundenportal mit Rollen und Rechten. Der Projekttyp legt die Basis: Schnittstellen starten bei uns im niedrigen vierstelligen Bereich, Portale und Plattformen im fünfstelligen.
Anzubindende Systeme. Jedes System — ERP, Shop, CRM, Buchhaltung — bringt eigene Datenformate, eigene APIs und eigene Sonderfälle mit. Drei angebundene Systeme bedeuten nicht dreimal so viel Aufwand wie eines, aber jedes zusätzliche System erhöht Mapping-, Test- und Abstimmungsaufwand spürbar.
Nutzer & Rollen. Ein internes Tool für fünf Kollegen braucht kein ausgefeiltes Rechtesystem. Sobald externe Kunden sich einloggen oder die Anwendung öffentlich erreichbar ist, kommen Authentifizierung, Sicherheit, Missbrauchsschutz und Support-Fälle dazu — das schlägt sich direkt im Aufwand nieder.
Funktionsumfang. Dashboards, PDF-Generierung, Online-Zahlungen, Automatisierungen: Jede Funktion ist für sich überschaubar, in Summe machen sie den Unterschied zwischen einem schlanken MVP und einem Komplettsystem. Die gute Nachricht: Funktionen lassen sich priorisieren und nachrüsten.
Migration vs. Neuentwicklung. Ein Alt-System abzulösen kostet mehr als auf der grünen Wiese zu starten — wegen Datenübernahme, Parallelbetrieb und der Altlasten, die sich über Jahre angesammelt haben. In unseren Projekten liegt der Migrationsaufschlag typischerweise bei rund 20 Prozent.
Typische Preisspannen im Überblick
Die folgenden Spannen stammen aus unseren realen Projekten (Netto-Preise, Stand 2026). Sie decken den Großteil der Anfragen ab, die uns erreichen — Ausreißer nach oben und unten gibt es immer.
| Projekttyp | Typische Spanne | Beispiel |
|---|---|---|
| Kleines internes Tool | 4.500 – 13.500 € | Dokumentenmanager für ein operatives Team |
| Schnittstelle / Integration | 2.500 – 9.000 € | Anbindung von Verkaufskanälen an ein Bestandssystem |
| Webanwendung / Portal | 8.000 – 22.500 € | Kundenportal mit Login, Rollen und Datenverwaltung |
| Online-Shop (Shopify / Shopware) | 6.500 – 19.000 € | Shop-Migration oder Neuaufbau inkl. Produktdaten |
| Komplexe Individuallösung | 12.500 – 32.500 € | Plattform mit eigener Geschäftslogik und mehreren Systemanbindungen |
Wie sich diese Preise im Detail zusammensetzen, zeigt unsere ausführliche Kostenaufschlüsselung. Und wenn du wissen willst, wie ein Projekt bei uns abläuft: Software entwickeln lassen bei Webcellent.
So senkst du die Kosten deines Projekts
Starte mit einem MVP. Die teuersten Funktionen sind die, die niemand nutzt. Ein Minimum Viable Product konzentriert sich auf den Kern deines Problems und geht deutlich früher live — was danach gebaut wird, entscheidet echtes Nutzerfeedback statt Annahmen. In unseren Projekten senkt ein sauber geschnittenes MVP die Startinvestition oft um 30 bis 50 Prozent.
Kläre die Anforderungen, bevor entwickelt wird. Unklare Anforderungen sind der größte Kostentreiber überhaupt: Jede Annahme, die sich mitten in der Entwicklung als falsch herausstellt, kostet ein Vielfaches dessen, was ein Tag Konzeptarbeit gekostet hätte. Genau dafür gibt es bei uns den Product Sprint — Ziel, Scope und Architektur stehen, bevor Budget in Code fließt.
Denke in Phasen. Konzept, MVP, Ausbau: Wer das Projekt in Etappen schneidet, verteilt nicht nur die Investition, sondern behält an jedem Meilenstein die Kontrolle. Nach jeder Phase kannst du neu priorisieren — oder stoppen, ohne dass das bereits Gebaute wertlos wird.
Häufige Fragen zur Kostenschätzung
Was kostet es, eine Software entwickeln zu lassen?
Individuelle Software beginnt bei uns typischerweise bei rund 4.500 € für kleine interne Tools und reicht bis über 30.000 € für Plattformen mit eigener Geschäftslogik und mehreren Systemanbindungen. Die größten Kostentreiber sind Funktionsumfang, angebundene Systeme und Nutzer-Szenarien — der Rechner oben grenzt das in zwei Minuten ein.
Was kostet eine Webanwendung?
Webanwendungen mit Login, Rollen und Datenverwaltung liegen in unseren Projekten meist zwischen 8.000 und 22.500 € netto. Ein browserbasiertes MVP mit klarem Scope liegt am unteren Ende, ein Portal mit ERP-Anbindung und externen Kunden-Logins am oberen.
Was kostet eine Schnittstelle zwischen zwei Systemen?
Eine einzelne Schnittstelle — etwa zwischen ERP und Shop oder CRM und internem Tool — liegt bei uns meist zwischen 2.500 und 9.000 € netto. Entscheidend sind Datenqualität, Mapping-Aufwand und ob Fehlerhandling und Monitoring mitgedacht werden sollen.
Wie genau ist die Schätzung des Rechners?
Die Spanne basiert auf Nachkalkulationen unserer realen Projekte, nicht auf generischen Durchschnittswerten. Sie ist als Orientierung gedacht: In den meisten Fällen liegt der spätere Projektpreis innerhalb der angezeigten Spanne. Für eine belastbare Zahl braucht es ein kurzes Gespräch über Anforderungen und Datenlage.
Ist die Nutzung des Rechners kostenlos und unverbindlich?
Ja. Der Rechner ist komplett kostenlos, ohne Anmeldung nutzbar und die Schätzung ist unverbindlich — sie ist kein Angebot. Deine Angaben verwenden wir ausschließlich zur Erstellung der Schätzung; Details stehen in unserer Datenschutzerklärung.
Warum gibt es keine Festpreise für Softwareprojekte?
Weil zwei Projekte mit derselben Überschrift völlig unterschiedlich aufwendig sein können. Ob Daten sauber vorliegen, wie viele Systeme mitspielen und wie viele Sonderfälle die Prozesse haben, entscheidet über den Aufwand. Seriös ist deshalb eine Spanne — Festpreise gibt es bei uns, sobald der Scope definiert ist.
Wie geht es nach der Schätzung weiter?
Du bekommst die Schätzung direkt angezeigt und per E-Mail. Wenn du magst, folgt ein kostenloses Erstgespräch: Wir ordnen dein Vorhaben ein, klären offene Punkte und du bekommst danach ein konkretes Angebot mit definiertem Scope — ohne Verpflichtung.